Reaktiver Hund – mit diesen Tricks läuft das Zusammenleben rund

[Anzeige] Vielleicht hast Du schon mal gelesen oder gehört, dass ein Besitzer gesagt hat, sein Hund sei ein reaktiver Hund. Auch Mira ist reaktiv. Was das genau bedeutet und wie Du im Alltag mit einem reaktiven Hund umgehen solltest, erfährst Du in meinem heutigen Beitrag. Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit AGILA. Die AGILA Haustierversicherung ist genau wie ich daran interessiert, aufzuklären, und Dir und Deinem Hund ein möglichst entspanntes Zusammenleben zu ermöglichen.

Reaktiver Hund – was ist Reaktivität überhaupt?

Ist Dein Hund reaktiv, reagiert er auf Außenreize mit extremen Verhalten. Dieses Verhalten ist aus unserer Sicht meist unpassend und überzogen. Der Auslöser kann ganz unterschiedlich sein. Extrem reaktive Hunde reagieren aber auf fast alle Außenreize mit einer übersteigerten Reaktion.

Außenreize können ganz verschieden sein: Geräuschsensible Hunde können bereits aufgrund einer zu knallenden Tür komplett aus der Fassung geraten. Aber auch Begegnungen mit Menschen oder Artgenossen können Auslöser für dieses Verhalten sein. Meist kommt ein Reiz nicht alleine, sodass ein Spaziergang mit einem reaktiven Hund schnell zum Spießrutenlauf werden kann und Du froh bist, wenn Du endlich wieder in den sicheren vier Wänden bist. Auch mir ging es in den ersten Monaten mit Mira so.

Reaktiver Hund vs. Hyperaktiver Hund

Ich erlebe immer wieder, dass Reaktivität und Hyperaktivität verwechselt werden. Zwar kann es natürlich sein, dass Dein Hund beide Verhaltensweisen zeigt. Dennoch sollte man differenzieren, auch wenn die Lösungsansätze für beide Verhalten im Großen und Ganzen ähnlich aussehen und das eine Verhalten auch durch das andere hervor gerufen werden kann.

Hyperaktivier Hund

Ist Dein Hund hyperaktiv, bedeutet das schlichtweg, dass seine Aktivität weit über das normale Maß eines gleichaltrigen rassegleichen Hundes hinaus geht. Außerdem kann er sich häufig nicht lange auf eine Sache konzentrieren. Die Bewegungsaktivität scheint kaum ein Ende zu nehmen. Häufig haben hyperaktive Hunde auch Probleme mit der Motorik, was zu Verletzungen im Spiel und im Sport führen kann. Einige Hunde fallen durch erhöhtes Zerstörungsverhalten auf. Sie sind meist extrem wachsam und können hierdurch schlecht zur Ruhe kommen. Das die meisten hyperaktiven Hunde dann auch zu reaktivem Verhalten neigen, ist nur verständlich – denn irgendwo muss ja die überschüssige Energie hin.

Aber Achtung: Viel zu schnell wird ein Hund in der Pubertät als hyperaktiv bezeichnet. In dieser Zeit ist es normal, mehr Energie zu haben und sich ausleben und austoben zu wollen. Hier solltest Du genauer hinschauen und überlegen, ob es nicht einfach nur jugendlicher Leichtsinn ist.

Reaktiver Hund

Wie eben schon erwähnt, neigen viele hyperaktive Hunde auch zu Reaktivität. Aber ein Hund muss nicht unbedingt hyperaktiv sein, um reaktives Verhalten zu zeigen. Ich erlebe immer wieder bei Mira, dass Sie so gut wie kein hyperaktives Verhalten zeigt. Sie hat nicht übermäßig viel Energie, hält ihre Ruhezeiten ein, hat eine gute Motorik und auch so gut wie nie etwas zerstört. Dennoch gab es Momente, in denen Sie absolut nicht mehr ansprechbar war, frei nach dem Motto „Lass mich, ich muss mich da eben reinsteigern“. Sie war extrem erregt, das Wort „Explosion“ beschreibt ihre damalige Verhaltensweise sehr gut. Zudem dauerte es ewig, bis sie sich wieder runtergefahren hatte. Zwischenzeitlich war mir die Lust am Spazieren gehen mit ihr richtig vergangen.

Reaktiver Hund
Reaktive Hunde fahren bei vielen Gelegenheiten aus der Haut und sind dann nur noch wenig ansprechbar.

Reaktiver / Hyperaktiver Hund – woher kommt dieses Verhalten?

Nun fragst Du Dich bestimmt, woher dieses Verhalten überhaupt kommt? Eine pauschale Antwort auf diese Frage kann ich Dir leider nicht geben. Es ist – wie immer – von Hund zu Hund unterschiedlich. Ich kann Dir aber ein paar Indikatoren mit auf den Weg geben, die häufig die Ursache für diese extremen Verhaltensweisen sind.

Die Ursache liegt teilweise sogar schon im Mutterleib

Oft liegt der Grundstein schon im Bauch der Mutter Deines Hundes. Es ist inzwischen bewiesen, dass sich Stress und Unruhe während der Tragezeit auch auf die noch ungeborenen Welpen überträgt. Die Mutterhündin produziert Botenstoffe, die über das Blut transportiert werden und somit auch bei den Welpen landen.

Häufig gehen Verhaltensstörungen auch Probleme bei der Geburt voraus. Bei großen Würfen kann es zudem sein, dass nicht alle Welpen ausreichend Muttermilch abbekommen haben. Gerade die Erstmilch ist wichtig für die Entwicklung Deines Hundes. Sie enthält viele wichtige Nährstoffe, die für die Bildung von Synapsen und Verknüpfungen notwendig sind.

Ein weiter typischer Grund ist die fehlende Erziehung durch die Mutterhündin oder den Menschen.

In der Prägephase für Ruhe sorgen

Gerade in der wichtigsten Prägephase nach der Geburt sind es meist die Hunde mit einem extremen Verhalten, die in einem Haushalt aufwachsen, in dem sie von Anfang an Stress und Hektik ausgesetzt sind. Sie haben keine Rückzugsmöglichkeiten und ihnen wird nicht die Möglichkeit gegeben, auch nur im Ansatz Ruhe und Entspannung zu lernen.

Bei Mira treffen fast alle eben genannten Fakten zu: Sie war einer von insgesamt elf Welpen und war die kleinste. Sie konnte sich nicht gegen die größeren Geschwister an der Zitze durchsetzen (vermutlich wurde sie dabei auch nicht unterstützt, das kann ich aber nicht mit Sicherheit sagen). Auch bei den Erstbesitzern lernte Sie keine Ruhe kennen. Stattdessen wurde ihrem extremen Verhalten immer wieder nachgegeben. Sie lernte schnell, was sie tun musste, ob ihren Willen zu erhalten. Und sie lernte dort: Angriff ist die beste Verteidigung.

Reaktiver Hund – Lösungsansätze

Nun hast Du einiges über die Gründe und Auswirkungen eines reaktiven Verhaltens gelesen. Doch was Dich bestimmt brennend interessiert: Was kannst Du dagegen tun?

Auf jeden Fall nicht direkt den Kopf in den Sand stecken, denn Du kannst es in den Griff bekommen. Es kann durchaus dauern und Du musst einiges an Geduld mitbringen. Aber ich kann Dir aus Erfahrung Mut machen und sagen: Es lohnt sich!

Auf ausreichend Ruhe achten

Bei einem reaktiven Hund (gleiches gilt übrigens auch bei reiner Hyperaktivität) musst Du dafür sorgen, dass er ausreichend Ruhezeiten erhält. Dies ist bei einem solchen Hund noch wesentlich wichtiger als bei einem Hund, der keine Verhaltensauffälligkeiten zeigt. Ein erwachsender Hund braucht ungefähr 17 bis 20 Stunden Ruhe am Tag (hierbei ist neben Tiefschlaf auch Ausruhen und Dösen gemeint). Welpen und Senioren sogar noch mehr. Du solltest Dich also bei einem solchen Hund eher an den 20 Stunden orientieren.

Es ist sicherlich nicht schlimm, wenn es aus verschiedenen Gründen nicht täglich klappt, lass Dich dann bitte nicht stressen. Dennoch solltest Du sehr bedacht darauf sein, Deinem Hund diese Ruhezeiten zu bieten.

Vielleicht kennst Du ja den Spruch „nach müde kommt blöd“ – und genau dieser Spruch trifft es auf den Kopf. Ist Dein Hund müde und bekommt keine ausreichende Ruhe, wird er überdrehen, seine Konzentration wird schwinden. Im weiteren Verlauf wird er nervös und vor allem auch reizbar (ich kenne das auch von mir selbst). Aus dieser Reizbarkeit können Aggressionen und Krankheiten entstehen, die häufig chronisch werden.

Wie bringe ich meinen Hund dazu, seine Ruhezeiten einzuhalten?

Sei Dir darüber bewusst, dass Dein Hund erst lernen muss, seinen Bedarf an Ruhe zu decken. Am leichtesten ist es natürlich, dieses bereits im Welpenalter zu üben. Aber keine Panik: Auch bei erwachsenden Hunden kannst Du es noch trainieren.

Die Wahl des richtigen Schlafplatzes

Du solltest für einen guten Schlafplatz sorgen. Hilfreich ist hierbei eine Hundebox, in die sich Dein Hund zurück ziehen kann. Diese muss gar nicht unbedingt geschlossen sein, denn Dein Hund soll gar nicht das Gefühl haben, in ein Gefängnis zu müssen. Viel mehr soll er die Box als seinen eigenen Schutzort sehen und sich dort geborgen fühlen.

Mira liegt in ihrer Box
Wenn Du Dich für eine Box entscheidest, baue diese positiv auf. Eine Box sollte niemals ein Gefängnis sein, sondern ein Ort der Geborgenheit und Ruhe.

Alternativ kannst Du aber natürlich auch ein ganz „normales“ Hundebett nutzen. Achte bitte darauf, dass dieser Schlafplatz an einer ruhigen Stelle ist. Dein Hund sollte von hieraus nicht die Möglichkeit haben, die ganze Wohnung zu kontrollieren. Gerade Hunde, die zu gesteigerter Wachsamkeit neigen, würden dies nur als Vorlage ausnutzen. Es ist außerdem von Vorteil, wenn der Schlafplatz nicht an einer Stelle steht, wo Du mehrfach vorbei laufen musst. Trotzdem sollte er in Deiner Nähe sein, damit Dein Hund Deine Nähe spürt, die ihm Sicherheit gibt.

Egal, ob Du Dich für ein Hundebett oder eine Hundebox entscheidest, achte bitte auch darauf, dass der Schlafplatz ausreichend groß ist, sodass Dein Hund sich auch bequem ausstrecken kann, wenn er das möchte. Er sollte vor zu viel Sonneneinstrahlung und Zugluft geschützt sein und – je nach Hund – nicht zu nah an der Heizung stehen (oder eben doch).

Den Ruheort etablieren

Es gibt verschiedene Varianten, Deinem Hund beizubringen, diesen Schlafplatz als Rückzugsort zu betrachten. Viele trainieren es mit Futter: Der Hund wird belohnt, wenn er zum Schlafplatz geht. Ich persönlich sehe es in diesem Fall kritisch. Futter löst eine Erwartungshaltung aus. Diese soll Dein Hund aber nicht haben – abgesehen von der Erwartung, sich ausschlafen zu können. Deswegen erkläre ich Dir nun, wie ich es gemacht habe, aber Achtung: Du brauchst tonnenweise Geduld am Anfang 🙂

Lege Deinem Hund ein Halsband oder ein Geschirr und eine Leine an und führe ihn zu seinem Schlafplatz. Bleibe ruhig bei ihm stehen, bis er sich hingelegt hat und entferne Dich nun etwas. Folgt Dir Dein Hund? Dann gehst Du mit ganz ruhiger Energie zurück und führst Deinen Hund zurück zum Schlafplatz. Bei manchen Hunden geht es schneller, bei anderen dauert es länger, aber irgendwann wird Dein Hund liegen bleiben und Du kannst Dich weiter entfernen. Anfangs solltest Du allerdings den Raum nicht verlassen, damit Du sofort reagieren kannst, sobald Dein Hund sich verselbständigt. Das Ziel ist ganz einfach: Dein Hund lernt daraus, dass er, egal wie oft er aufsteht, auch zurück gebracht wird und akzeptiert den Schlafplatz.

Übrigens nutze ich im Training kein „Nein“ oder „Geh zurück“ oder andere Kommandos, sondern bringe den Hund seelenruhig zurück, warte bis er liegt und entferne mich dann wieder.

Ist dies der einzig wahre Trainingsweg?

Um es aber an dieser Stelle noch mal deutlich zu machen: Viele Wege führen nach Rom, und meine Trainingsmethode muss nicht unbedingt für Euch als Team die richtige sein. Was ich Dir aber auf jeden Fall raten kann, ist folgendes: Wenn Du Dich für eine Methode entschieden hast, solltest Du sie nicht, nur weil sie nach ein zwei Tagen noch keine Früchte trägt, sofort wieder über den Haufen werfen. Gerade ein reaktiver Hund braucht Konsequenz und somit auch eine einheitliche Linie. Wankelmütigkeit in der Kommunikation mit Deinem Hund wird Euch zurückwerfen.

Ein gleichbleibender Tagesrhythmus

Sehr hilfreich für das Ruhe üben ist auch, wenn Du versuchst, dass Euer Tagesrhythmus anfangs möglichst gleichbleibend ist. So kann sich Dein Vierbeiner auch einen guten Schlafrhythmus angewöhnen. Mir ist bewusst, dass Du das nicht immer umsetzen kannst. Aber gerade in der ersten Zeit kann es Dir zu einem guten Durchbruch verhelfen. Dein Hund wird sich schnell an die Rituale gewöhnen. Hierzu gehört dann vorerst auch, dass Du zu ungefähr gleichen Zeiten fütterst und spazieren gehst oder spielst.

Das richtige Maß an Auslastung

Viele Hunde zeigen deswegen ein übersteigert gereiztes Verhalten, weil Sie – und jetzt entschuldige meine Ausdrucksweise – bis zum Erbrechen ausgelastet werden. Vormittags ein Spieldate, nachmittags ein Spieldate, dazwischen noch ein paar Bälle werfen, 10 km am Fahrrad und abends noch zum Hundetraining. Viele Menschen sind der Meinung, nur so könnten sie ihren Hunden gerecht werden.

Bei der Auslastung kommt es jedoch auf ein gesundes Maß an – und auf die Art und Weise. Ich hatte Dir weiter oben beschrieben, wie viel Schlaf und Ruhe Hunde benötigen. Rechnet man alle eben genannten Aktivitäten zusammen, kommt Dein Hund niemals zu ausreichend Schlaf. Und was daraus entsteht, haben wir bereits besprochen.

Welche Auslastung ist für Deinen Hund geeignet?

Auch hier kann ich Dir keine pauschale Antwort geben. Rasse- und charakterbedingt solltest Du die richtige Auslastung auf Deinen Hund anpassen. Fakt ist aber, dass Du bei einem Hund, der zu Hyperaktivität und Reaktivität neigt, möglichst wenig Hektik entstehen lässt. Für solche Hunde sind vor allem Kopfarbeit und Nasenarbeit tolle Auslastungsalternativen.

Du kannst zum Beispiel Intelligenzspielzeuge selber bauen, Dummyarbeit in Dein Training einbauen oder Balancetraining und Muskelaufbau mit Deinem Hund üben. Zusätzlich oder alternativ kann ruhiges Tricksen das Köpfchen Deines Lieblings auslasten.

Tipp: Auch die richtige Belohnung will wohl überlegt sein. Wenn Du mit Futter arbeitest, sollte die Belohnung nicht zu hochwertig sein. Durch eine Übermotivation könnte Dein Hund sofort wieder in alte Verhaltensmuster zurückfallen. Auch stimmliches Lob sollte ruhig vergeben werden. Bei manchen Hunden reicht eine zarte Berührung als Lob aus. Entscheide bitte selbst, was für Deinen Hund und Dich die beste Variante ist. Mira lässt sich im Training beispielsweise nicht gerne anfassen.

Der Ablauf von Spaziergängen

Auch auf Euren Spaziergängen solltest Du immer wieder für Ruhe sorgen. Mira und mir hat es sehr viel gebracht, dass wir uns immer mal wieder in der Natur hingesetzt und gar nichts gemacht haben. Ich habe die schöne Umgebung genossen und Mira konnte ganz entspannt Außenreize aufnehmen und sie verarbeiten. Zu Beginn wird Dein Hund vermutlich nicht wirklich Ruhe finden. Und hier kann ich Dir nur raten: Sitze es aus, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Setze Dich in die Natur, zum Beispiel auf eine Wiese oder einen Baumstumpf, genieße die Ruhe, nehme auch für Dich diese Pause – und lass auf jeden Fall Dein Handy aus der Hand.

Reaktiver Hund - Pausen sind wichtig
Ein reaktiver Hund benötigt Pausen und Ruhezeiten. Er soll das erlebte in Ruhe verarbeiten. Deswegen ist es auch gut, wenn Ihr unterwegs einfach mal eine Rast einlegt. Zum Beispiel mit einem guten Buch.

Du kannst Dir ein kleines Buch mitnehmen und lesen – oder einfach mal die Augen schließen und selbst vom hektischen Alltag herunterfahren. Dein Hund wird sich Dir irgendwann anpassen. Achte allerdings darauf, dass Dein Hund sich nicht andere Beschäftigungsmöglichkeiten sucht (zum Beispiel einen Ast zum Rumknabbern). Dein Hund soll sich von ganz alleine in eine Ruhephase begeben – ohne ein Kommando Deinerseits. Lass ihn einfach selbst den richtigen Weg einschlagen. Wenn Du dieses öfter machst, wirst Du bald Erfolge sehen.

Ein Spaziergang kann auch mal ohne tolle Beschäftigungen ablaufen. Einfach nur normales gemeinsames laufen. Und wenn Du doch etwas Kopfarbeit mit einbauen möchtest, kannst Du den Dummy oder den Clicker mitnehmen oder ein paar Koordinationsübungen machen.

Reaktiver Hund? Das solltest Du immer dabei haben!

Je nachdem, wie sich die Reaktivität bei Deinem Hund zeigt, solltest Du einige Gegenstände auf Deine Spaziergänge mitnehmen, um unschöne Erlebnisse und Begegnungen zu vermeiden und an Eurer Bindung und dem Verhalten Deines Hundes arbeiten zu können.

Hier eine kleine Empfehlungsliste, was Du mitnehmen solltest:

  • einen gut passenden Maulkorb
  • ein gut sitzendes Geschirr
  • Halsband, aus dem sich Dein Hund nicht heraus ziehen kann
  • Leine / Schleppleine
  • Gute Leckerlis
  • gerne auch einen Clicker
  • und jede Menge guter Laune, denn die überträgt sich 🙂
Mira mit Maulkorb
Jeder Hund sollte es gewohnt sein, einen Maulkorb zu tragen – selbst wenn er nicht zu Reaktivität oder Aggressionen neigt.
Achte bitte darauf, dass der Maulkorb gut passt.

Reaktiver Hund – aggressives Verhalten abbauen

Wir haben Miras aggressiv-reaktives Verhalten mit „Click für Blick“ trainiert. Wendet sie ihren Kopf zu mir, Clickere ich und sie wird belohnt. Und ich freue mich und feiere eine Party – dabei ist es mir egal, was andere Hundehalter über mich denken.

Sie hat dadurch gelernt, in schwierigen Situationen mit mir zu kommunizieren und nicht einfach kopflos los zu jagen. Wird die Situation mal brenzlich, gebe ich ihr Sicherheit, in dem ich sie hinter mich schicke.

Fazit zur Reaktivität

Wie Du siehst, kannst Du schon im normalen Tagesablauf den Grundstein für einen entspannten Hund schaffen. Aber auch, wenn Du Deinen Hund nicht bereits als Welpen hast, so kannst Du dennoch Deinen Hund unterstützten. Allerdings solltest Du Geduld haben.

Dieser Artikel entstand im Rahmen einer  Kooperation mit der AGILA Haustierversicherung. Vielen Dank an AGILA für die tolle Zusammenarbeit.

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58 Kommentare bei „Reaktiver Hund – mit diesen Tricks läuft das Zusammenleben rund“

  1. Wow ein toller gut durchdachter ehrlicher Artikel. Ich mag es wie strukturiert und sachlich alles erklärt wird,aber auch die eigenen Erfahrungen einfließen,ohne jemandem deine Meinung aufzwingen zu wollen. Mit Sicherheit gibt es nie einen Weg zum Ziel und das hast du gut verdeutlicht. Auch dass der Vergleich zum Thema Prägung und frühkindliche Entwicklung zum Menschen gar nicht so unterschiedlich ist ist sehr spannend,auch da gilt es ja Stress in Schwangerschaft zu meiden. Sehr wichtig finde ich auch,das Thema Auslastung. Es gibt oft nur zwei extreme Parteien,die die nichts tun und die,die zu viel tun.es is schwer ein Mittelmaß zu finden.
    Ich finde es wahnsinnig toll welche Mühe du dir hier und auch vorher schon gemacht hast.weiter so. Liebe Grüße von Yvonne und Lucy (Soulmates Pawprints)

  2. juliamariaschuchert sagt: Antworten

    Hallo,
    Coole Sache das du so viel aufklärst 👍🏻
    Ich finde Ruhe im allgemeinen wichtig im Hunde Leben vor allem bei Aussies. Wir bekommen auch bald einen Aussie Welpen und ich lese Deinen Blog immer sehr gerne um noch etwas mehr über die Rasse und Hunde generellen zu erfahren 😊
    Mach weiter so 🐕❤️

  3. @emily_fine_kiss_say sagt: Antworten

    Ich finde diese Blog sehr informativ und hilfreich.
    Da ich selber gerade einen jungen Hund habe , kann ich dort auch schon mal unterscheiden.
    Was ich super gut finde, das sie auch noch zwischen den Arten , wie zum Beispiel aggressiv unterschieden haben und ebenfalls noch Dinge genannt haben , wie sich das verbessert könnte.
    Ich bin sehr begeistert von dem Blog und werde mit Sicherheit mir den noch ein paar mal durchlesen, damit ich mir dann bei meinem Junghund auch sicher bin.

  4. Toller Eintrag! Ich kann vieles echt nur bestätigen, wir haben auch recht früh angefangen mit der Box zu arbeiten und Kopfarbeit (Dummy und Tricksen) zu machen. Als Bely kam war sie erst sehr unsicher und nervös und hat viel geschlafen, das wurde gleich mal genutzt um ihr zu zeigen, dass das toll ist, sie sich gerne zurückziehen darf und soll und sie auch in Ruhe gelassen wird dabei. Je sicherer sie wurde, desto mehr schien es durch dass die doch recht hyperaktiv ist. Bei ihr spiel ihre Nervosität auch mit rein, sie kompensiert dann mit Hyperaktivität. Daher fällt bei uns mal auch nur ein verbales Lob statt Leckerchen, wir sitzen viel rum oder es wird einfach in aller Ruhe nebeneinander gegangen ohne, dass sie 15m vor mir läuft. Das ist für sie auch totale Auslastung, weil sie sich konzentrieren muss und die Ruhe selbst im Gehen finden soll obwohl sie am liebsten vorpreschen würde und alles in sich aufsaugen was sie so erriecht 😅

  5. Toller blog, super zu lesen @dackel_casimir

  6. Miriam und mayra_242 sagt: Antworten

    Hey ihr Lieben!
    Danke für den tollen Bericht! Ich konnte mir ganz viele nützliche Tips bezüglich des Boxentrainings und der Erweiterung der Ruhephasen rausziehen! Mayra ist zwar nicht Reaktiv, aber mit dem „zur Ruhe kommen“ klappt es noch nicht zu 100%
    Es grüßt mayra_242 und Frauchen Miriam 🥰

  7. lifewithtammy sagt: Antworten

    Sehr interessanter Beitrag mit guten Erklärungen die einem in eigenen Alltag sehr helfen können und der einem noch mal bewusst macht wie wichtig es ist das ein Hund Ruhe lernt.

  8. Sehr schön geschrieben😊 Im Beitrag finde ich die Hündin meiner besten Freundin sehr gut wieder. Den Beitrag werde ich ihr mal senden.🙈
    @pawsandtricks

  9. Alexandra Willemse sagt: Antworten

    Ganz toller Blog!
    Ich bin Anfänger mit einem Aussi und wünsche mir nach diesem Artikel einfach „tonnenweise Geduld“! 😊
    @alex160476

  10. Braunerdalmatiner sagt: Antworten

    Ich muss gestehen ich habe bisher noch nie was von Reaktivität gehört.🙈 Es klingt aber manchen Teilen schon ziemlich nach Sam. Ich würde behaupten, dass bei ihm eine Mischform vorliegt, aber es ist echt schwer diesen Unterschied zwischen beiden Formen zu finden. Ich finde es gut, dass du darauf hinweist, dass diese Übung die du mit Mira in der Natur gemacht hast, quasi einem aussitzen gleicht. Ich hab diese Übung auch schon ein paar Mal mit Sam gemacht, dieser hat dabei halt seinen Frust raus gelassen, indem er gefiept und gejammert hat.😅 Ixh durfte mir dann von einer Frau mit einer französischen Bulldogge an der Leine (der Hund hatte nur ein Halsband um und zog wie verrückt) anhören, dass mein Hund ja ganz arm dran mit ihr wäre.🤣

  11. Wow ein toller und Informativer Beitrag
    LG von Emmett_Rose_Pico_and_Damon

  12. Der Artikel ist ganz toll und interessant geschrieben!
    Ich habe so einen Hund nicht aber es war wirklich toll und interessant darüber mal zu lesen das es sich solche Hunde gibt!
    Toller Artikel

  13. baileys_verrückte_welt sagt: Antworten

    @baileys_verrückte_welt
    Das ist wirklich sehr schön geschrieben! Da sind viele Ansätze, die ich im Alltag mit Bailey versuche umzusetzen.

  14. Toll!
    Es war wirklich super spannend Deinen Beitrag zu lesen! Gerade weil wir nicht damit konfrontiert sind.. Klar hyperaktiv kennt man, Reaktiv habe ich aber so noch nicht kennengelernt. Unser Hund ist definitiv von der entspannten Sorte.. Er liebt es zu schlafen und ist auch auf den meisten Spaziergängen echt entspannt… Dennoch haben auch wir die Box aufgebaut, die er auch als Rückzugsort annimmt und liebt! In Urlauben z. B. ist sie auch immer dabei 🥰 ich denke darüber nach, noch eine weitere aufzustellen, damit er im Schlafzimmer und auch im Wohnzimmer seinen Rückzugsort hat 🤗 Die kleinen Beispiele die Du für Spaziergänge nennst finde ich auch für jeden nicht reaktiven Hund super wichtig.. Das baut einfach eine deutlich bessere Bindung auf 😍 und einfach mal kleine entspannte Spaziergänge ohne jegliche „Bespaßung“ sind goldwert.. Sowohl wir, als auch der Hundi genießen diese Zeit 😍
    Ein wirklich toller Beitrag!

  15. @bezauberndtreu sagt: Antworten

    Toller Beitrag!
    Vorallen der Unterschied zwischen Hyperaktiv und Reaktivität fand ich sehr interessant.
    Wusste ich so noch gar nicht.
    Meine Hunde sind nicht Hyper- oder Reaktiv, trotzdem werd ich mir auch mal die Zeit nehmen die Tipps zu befolgen. Einfach mal in die Natur setzen tut ja sicher jedem mal gut 🙂
    Ich kann mir gut vorstellen wie schwer ein Spaziergang vorher für euch war… deshalb freu ich mich umso mehr,wenn du schreibst,dass es besser geworden ist 🙂
    Immer weiter machen und Kopf hoch 😉
    Lg @bezauberndtreu

  16. our_special_dog_moments sagt: Antworten

    Toller und interessanter Beitrag!

  17. Toller und vor allem sehr interessanter Beitrag:)

  18. Super Eintrag👍🏻Insta:@sammyslifexoxo

  19. Da finde ich Cookie tatsächlich in einigen Punkten wieder

    Jule__383_und_Cookie

  20. Leia und ich sind zur Zeit viel bei meinem Freund in der Wohnung und da reagiert sie auf viele Geräusche der Nachbarn deshalb steht die Box zur Zeit bei ihm das hilft ihr sehr zur Ruhe zu kommen.
    Liebe Grüße aussie.Leia

  21. Super geschrieben! Stichhaltig und einfach erklärt, nachvollziehbare und „leicht“ umzusetzende Lösungsansätze 👍🏼

  22. Dieser Artikel hat gerade den Charakter meines Hubdes beschrieben. Sämtliche Symptome passen leider auf meinen fünf Monate alten Welpen. Ja ich weiß, dass das vermutlich nur der jugendliche Leichtsinn ist, aber ich denke, dass sie hyperaktiv und reaktiv ist – leider.
    Die letzten Tage sind Spaziergänge besonders schlimm und in der Wohnung ist Konzentration so gut wie nicht gegeben, weil sie von ALLEM abgelenkt wird.

    Ich werde die Tipps definitiv anwenden und hoffe, dass wir beide (Mensch und Hund) wieder zueinander finden und harmonieren können!

    Vielen Dank für den Beitrag! Ich werde den Blog definitiv weiter folgen!

    Liebe Grüße
    Jenny

    Insta: blackburnsawinterstale.delta

    1. Hallo ich finde den Beitrag echt gelungen und sehe in vielen Punkten meine Hunde drinne ich habe zwei Hunde einmal meine Dobermann Hündin 7 Monate alt sie ist zwar nicht reaktiv aber mit der Ruhe klappt es auch noch nicht ganz sie ist ja aber auch noch jung dann habe ich noch eine französische Bulldogge Hündin sie ist fast zwei Jahre alt und bei ihr kann ich sagen sie ist schon etwas reaktiv ich bin mit ihr aber auch noch am trainieren ich werde viel umsetzen was ich hier gelernt habe und gelesen habe ich schaue mal ob es in unserem Fall hilft 😊👍

      Liebe Grüße @bengalbenfrozen

  23. Wow wirklich klasse geschrieben.

    x.fine_border_maedchen.x

  24. Super spannend und an der einen oder anderen Stelle hilfreich. Egal ob für die Kleine oder die Große. Chila muss sich in mansch eine Sache auch immer rein steigern und Hailey muss erstmal ruhe lernen als Welpe.

    chaos.pfotechen_

  25. Das ist wirklich ein sehr interessanter Artikel. Bisher kannte ich das Thema noch nicht.

  26. Rosas_leben_und_ich sagt: Antworten

    Wow! Vielen vielen Dank für diesen Beitrag. Es passt gerade sehr gut in meine Situation und ich kann Rosalie jetzt noch besser verstehen.

  27. Danke für den tollen Artikel! Ich achte bei Tuula auch auf Ruhezeiten und lasse sie draußen einfach mal gucken. Das bringt viel!

    IG: tuula_pfotenliebe

  28. Ich habe mich nun mit meiner Schwester unterhalten und wir sind uns einig, ihr Hund ist wohl auch reaktiv. Tollerweise hat sie eine gute Erziehungsmethode gefunden die deiner ähnelt! 🥰
    Ich bin gespannt wie dein Blog mir bei meiner baldigen Hündin hilft!
    @reniechen

  29. Da kommt mir einiges bekannt vor 🙈 Pausen während dem Spaziergang versuchen wir auch mal 🤗
    @hugo.de.la.rue

  30. Ein sehr tolles Blockbeitrag. Habe noch nie was von reaktiven Hunden gehört☺️ (Bin von Instagram. Mein Account heißt @traumlabbi)

  31. Ein super interessanter Artikel! 😊

    1. Yvonne Flaschenträger sagt: Antworten

      Sehr informativer Artikel. Es ist sehr verständlich erklärt und man kann es Gut nachvollziehen. Vielen Dank 😊 dafür!
      @charlie.the.brownbear

  32. captain_the_elo sagt: Antworten

    Wir sind so froh darüber, dass Captain seine Box so super gut annimmt.
    An den Ruhepausen draußen arbeiten wir noch. So ruhig er auch drinnen ist, draußen ist das noch ein langer harter Weg für uns.

  33. @die_lieblingshunde sagt: Antworten

    Wow, von diesem Thema habe ich über 20 Jahren Hundehaltung und Resozialisierung noch nichts gehört bzw. gelesen.
    Man gibt sich heutzutage gerne selbst die Schuld am Verhalten des Hundes, wobei man als Halter, in diesem Fall, wirklich „unschuldig“ ist. Ich finde es immer wieder schön zu sehen, dass sich Halter mit ihrem Hund auseinandersetzen und nicht einfachere Wege bevorzugen. Vielen Dank für deinen höchstinformativen Blog Beitrag. Ich denke, dass sich viele davon unterstützt und verstanden fühlen.

  34. Chihuahua_mami sagt: Antworten

    Ein echt spannendes Thema und super gut beschrieben. Ich wusste vorher gar nicht, dass es sowas überhaupt gibt. Sehr interessant. Zumal ich in einigen Punkten, die du beschreibst, 2 von meinen Mäusen wiedererkennen kann.

  35. Artos_und_Sophie sagt: Antworten

    Hyperaktiv und unkonzentriert kennen wir. Aber wenn es ans wirkliche arbeiten geht, dann hat ernst viel Spaß und Freude! Ob er reaktiv ist vermag ich gar nicht zu behaupten. Da haperte wahrscheinlich bei uns Ersthunsehaltern auch einfach an der eigenen Souveränität. Aber wie wichtig Ruhen ist, haben wir leider viel zu spät bemerkt und als Welpe hat er es glaub ich auch kocht wirklich mitbekommen leider. Aber genau wissen tue ich es nicht 🙂 Artos liebt seine Boxen, aber am meisten kommt er zur Ruhe, wenn er mit uns beiden auf dem Sofa liegen darf – aber bloß nicht streicheln…. 🙄

  36. Wow das ist wirklich ein toller Beitrag. Ich lese wirklich sehr viel über Hunde und lerne jeden Tag von meinen Hunden. Ich habe das große Glück meine Hunde alle von Welpenalter an zu haben so konnten wir von Beginn an zusammen wachsen und zusammen lernen.
    Diesen Beitrag werde ich auf jeden Fall meiner Freundin schicken, gemeinsam arbeiten wir gerade mit ihrem reaktivem Hund und dieser Beitrag lässt einen Mut schöpfen und gibt nochmal einen völlig anderen Blick auf den Hund und die Trainingsansätze! Klasse!

  37. Lia_loewenkind sagt: Antworten

    Toller Artikel mit so vielen Informationen! Bei Lia habe ich mir anfangs auch teilweise zu viel Stress gemacht, weil mir immer gesagt wurde, Welpen müssen so und so viel schlafen. Dadurch war ich dann immer sehr unentspannt wenn sie nicht gleich zur Ruhe kam, was sich natürlich wiederum auf sie übertragen hat. Wir haben dann auch mit der Box gearbeitet und heute ist sie zuhause tiefenentspannt. Unterwegs sind wir fleißig am üben und bauen ebenfalls immer wieder einfach mal „Ruheauszeiten“ in den Spaziergang ein. Die Variante Click für Blick hat uns beim Vögel-Jagen den Durchbruch gebracht 😌

  38. hundefraeulein sagt: Antworten

    Hey!
    Ich finde den Beitrag sehr informativ und sehr gelungen. Muss ehrlich zugeben – den Ausdruck ‚reaktiv‘ kannte ich vorher noch nicht. Ich kann mir vorstellen, das Elsa ein wenig dazu neigt. Bin bislang davon ausgegangen, daß es an der Rasse und der Pubertät liegt… Einige Punkte stimmen mit deiner Einschätzung überein, daher ist es gut möglich, dass Elsa zum Teil ein reaktives Verhalten zeigt. Dennoch machen wir anscheinend schon intuitiv einiges richtig, da es immer besser wird… u.a. das mit der Ruhe kann ich nur bestätigen, da zu viel Aktion den Hund noch mehr überdrehen lässt. Macht bitte weiter so. Ich freue mich auf den nächsten Beitrag. 👍🏻 LG hundefraeulein

  39. Vanessa Golombek-Seehausen sagt: Antworten

    Alles perfekt erklärt in dem Artikel zum Thema.
    Unser Account ist seven.cats.and.me
    Liebe Grüße Vanessa und die Hundedame Finy

  40. Sehr spannendes Thema, hat mich schon länger interessiert, auch wenn ich nicht betroffen bin
    @justanothernala

  41. Wow vielen Dank ich bin durch Zufall auf instagram auf diesen Beitrag aufmerksam geworden. Ich muss ein großes Dankeschön da lassen.
    Ich habe einfach meinen Rüden in diesem Text erkannt und jetzt klar gesehen das mein Hund nicht hyperaktiv sondern reaktiv ist.
    Ich habe schon am Ruhen gearbeitet aber durch die Tipps habe ich schonmal sein lieblingsplatz an eine andere Stelle verlegt, da er von dort aus alles immer im Blick hatte.
    Danke für den Hilfreichen Beitrag ich werde mir auf jeden Fall ein paar Tipps zu Herzen nehmen und diese auch ausprobieren 😊

  42. Super Beitrag hat mir sehr geholfen vieles besser zu verstehen 👍

  43. Ein sehr spannendes Thema und auch interessant geschrieben.
    Katha_rina0191

  44. Toller und sehr verständlicher Beitrag-auch für Menschen die noch die was davon gehört haben. Ich bin einer davon. Obwohl ich noch nie was davon zuvor gehört habe, fühle ich mich jetzt als Experte. Du erklärst es so toll und strukturiert, dass es für alle verständlich ist. Super!

  45. lena.koester_ sagt: Antworten

    Ein echt toller Beitrag. Das Thema hat mir echt git gefallen, da ich mich mit solchen Verhaltensweisen nie beschäftigt habe. Ich dachte es gibt einfach nur hyperaktive Hunde. Auf jeden Fall gut zu wissen, vor allem da bald selbst ein Hund bei uns einziehen wird. Finde es auch super wie toll du das bei deinem hinbekommen hast und „Hut ab“ wie geduldig du dabei warst.

  46. Sharpei_muecke_kaito sagt: Antworten

    Sehr schöner Beitrag zu einem wichtigen Thema, das in der heutigen Zeit unterzugehen droht, wie ich finde…
    Meine zwei sind sehr anfällig für Stress und Routine und Rituale helfen unheimlich dabei, diese Stressoren abzumildern und die Symptome bei den Hunden weniger heftig ausfallen zu lassen.

    Wie du schon schreibst: Ruhe und Geduld sind maßgeblich für jeden noch so kleinen Fortschritt, mit Mücke habe ich zu Anfang unheimlich viel Abschalttraining gemacht (mich in die Natur gesetzt und einfach mal entspannt, um den Hund auch zu entspannen).

    In der Wohnung ist es bei uns auch tatsächlich so, dass Mücke sofort ihre Box als Rückzugsort angenommen hat und bis heute mag sie das höhlenartige Gefühl offensichtlich sehr gerne – sie braucht nur wenige Augenblicke, um einzuschlafen.

    Ich könnte noch ganze Romane zu diesem Thema schreiben, möchte mich aber viel lieber für deinen wirklich guten Beitrag zu diesem schwierigen Teil deines Hundehalterlebens danken!

  47. Das ist echt ein schöner Beitrag, ich finde es super dass ihr alles so gut erklärt. Es gibt sicherlich vieles was Hundeneulinge oder alte Hasen lernen können.

  48. Susanne Natho sagt: Antworten

    Wir haben gerade einen 11 (fast 12) Monate alten Aussie Jungen! Sehr aktiv und sehr in der Pubertät…!!! 😎😁😎 Alles zur Zeit etwas anstrengend – besonders draußen und wenn er andere Hunde sieht! 😈 Aber wir arbeiten daran und geben sie Hoffnung nicht auf – es gibt hoffentlich ein entspannteres Leben nach der Pubertät… 😎😍😍😎
    Liebe Grüße
    Susanne Natho

  49. Höre zum ersten Mal davon und bin echt erstaunt darüber was es nicht alles gibt. Unsere beiden Hunde haben das nicht aber es ist gut zu wissen, daß es sowas gibt. Da ich zurzeit Tierpsychologie studiere, kann die Information nur gut sein 😊🐾

    Liebe Grüße
    Nicole
    (für das Gewinnspiel: hunor_nelly auf Instagram)

  50. Arya_the_capital_collie sagt: Antworten

    Wirklich ein sehr gut recherchierter und lesenswerter Blogbeitrag. Ich bin froh, dass Arya sehr gechillt ist und ich mir darüber keine großen Sorgen machen muss. Aber auch wenn sie diese Veranlagung hat, habe ich bereits als Welpe Boxentraining gemacht. Sollte Pflicht sein in der Hundeerziehung.

  51. Danke für den Beitrag! Ich habe mich nie mit dem Thema zuvor befasst da mein 2 Jahre alter Rüde weder hyperaktive Züge noch reaktive Züge zeigt. Ich habe jedoch eine Freundin, die ihren Hund immer als hyperaktiv bezeichnet. Ich hoffe der Eintrag kann ihr weiterhelfen.
    Und wegen des Gewinnspiels:
    @symbark

    Bleibt Gesund!

  52. Super Blog Beitrag. Viele nützliche Tipps. Den ein oder andere Tipp werden wir ausprobieren oder auch aussitzen.
    Danke
    Alles Gute für Euch, bleibt gesund.
    LG. Nadja
    Insta @nadja_wiechmann_motte

  53. Ein toller Artikel!
    Ich wusste gar nicht, dass es reaktive Hunde gibt, bzw. es so genannt wird. Werde Buddy mal darauf genauer beobachten. Allerdings ist er auch grad wieder so richtig pubertierend 👀
    #bleibtgesund
    Instagram: traumwandlerin_ika

  54. […] hierdurch lernt Dein Hund, mit Reizen und Enttäuschungen umzugehen. Gerade, wenn Du einen reaktiven Hund hast, ist dieses Training wichtig und als Basis für alles weitere zu sehen. Du trainierst hierbei, […]

  55. […] egal, was es für ein Training ist), immer im Anschluss für ausreichend Ruhe sorgst. Gerade für reaktive Hunde wie Mira sind diese Pausen […]

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