Hundebox selber bauen – DIY Bauanleitung für eine dekorative Hundebox

Hundebox selber bauen

 Eine Hundebox selber bauen war schon lange ein Traum von mir. Sie sollte als Rückzugsort für Mira dienen und zudem noch schön aussehen, da sie im Wohnzimmer stehen sollte. Außerdem sollte sie ausreichend Platz bieten und gerade während der Phase der Sehnenentzündung auch dafür sorgen, dass Mira sich nicht zu viel bewegt während ich bei der Arbeit bin. Nun habe ich sie endlich fertig gestellt und kann Dir hilfreiche Tipps geben, wenn auch Du eine Hundebox selber bauen möchtest.

Warum eigentlich eine Hundebox?

Generell bin ich kein Freund davon, einen Hund einen ganzen Tag in eine „Box“ zu sperren. Dennoch kann eine Box sehr viel Sinn machen, wenn sie positiv aufgebaut ist. Sie kann als Rückzugsort für Deinen Hund dienen. Auch kannst Du mit einer Box sehr gut Ruhe trainieren oder aber auch das Alleine bleiben.

Lernt ein Welpe schon von Anfang an eine Box kennen, so wird er sie in den meisten Fällen als seine Höhle betrachten und sich später gerne dahin zurück ziehen. Hunde benötigen viel Ruhe und Schlaf am Tag – gerade für junge und reaktive Hunde ist ausreichend Schlaf essenziell.

Hundebox selber bauen – Welche Materialien benötige ich?

Wie viel Materialien Du benötigst, hängt natürlich davon ab, wie groß Deine Hundebox werden soll. Für eine kleine Hilfestellung nenne ich Dir gerne die Materialien, die wir verbraucht haben:

  • eine Einweg-/Euro-Palette (Maße 120x80cm)
  • 9x Glattkanntbretter (200cm x 12cm x 2cm ) -> Verkleidung – kauf am besten direkt zehn, bei uns hat es nicht ganz gereicht
  • 7x Nadelholz gehobelt (200cm x 4cm x 6cm ) -> für den Rahmen und die Tür
  • 3x Leimholz Fichte (80 x 40 x 2 cm) -> Seitenverkleidung
  • 3x Leimholz Fichte (120 x 40 x 2 cm) -> Rückwand
  • 1x Leimholz Fichte (120 x 60 x 2 cm) -> Deckel
  • 1x Leimholz Fichte (120 x 40 x 2 cm) -> Deckel
  • Spaxschrauben: 5×100 zum Verschrauben des Rahmens
  • Spaxschrauben 4×40 zum Verschrauben der Verkleidung und des Deckels
  • Winkel für den Rahmen und die Tür (9 Stück)
  • Scharniere oder Beschläge für die Tür
  • Verschluss für die Tür

Optional (54,97 Euro):

  • Flachpinselset
  • Möbelweisslack (2,5l)
  • 2in1 Buntlack – bei mir der graue Deckel (1l)
  • Abdeckkappen für Schrauben

Worauf sollte ich bei den Materialien achten?

Du solltest natürlich in jedem Fall darauf achten, dass die Materialien nicht chemisch behandelt wurden. Außerdem sollte der Lack unbedenklich sein. Alternativ zum Lack kannst Du das Holz naturbelassen verwenden oder aber bereits farbiges Holz kaufen. Eine weitere Möglichkeit ist, aus einem bereits vorhandenen Möbelstück eine Hundebox selbst zu bauen. Ich habe mich aber für einen kompletten Neubau entschieden, aber selbst auf dem Sperrmüll oder in Kleinanzeigen findet man günstig oder kostenlos Möbelstücke, die Du ganz einfach umbauen könntest – etwas Kreativität und handwerkliches Geschick voraus gesetzt.

Welches Werkzeug benötige ich?

Neben den Materialien benötigst Du zum Hundebox selber bauen natürlich auch einige Werkzeuge. Damit Du für Deinen Bau gut vorbereitet bist, nenne ich Dir die Werkzeuge, die wir genutzt haben:

  • Akkubohrmaschine
  • Stichsäge (noch besser wäre eine Handkreissäge) – lasse Dir die Bedienung einer Säge unbedingt von jemandem zeigen, der sich damit auskennt
  • Wasserwaage
  • Zollstock
  • Schleifpapier / Handschleifgerät
  • Schraubzwinge (wenn Du alleine arbeitest)
  • Bleistift
Hundebox selber bauen
Ohne gutes Werkzeug geht natürlich nichts. Wir haben mit einer Stichsäge gearbeitet. Besser wäre allerdings eine Kreissäge. Lasse Dir unbedingt eine Einweisung in diese Maschinen geben, sofern Du Dich noch nicht auskennst.

Hundebox selber bauen – die Bauanleitung

Damit Du meine Hundebox nachbauen kannst, gebe ich Dir auch eine präzise Bauanleitung mit auf den Weg. Natürlich kannst Du aber auch variieren und es so gestalten, wie Dir es am besten gefällt oder wie es in Deine Wohnung passt.

Welchen Arbeitsaufwand sollte ich einplanen?

Wenn Du meine Hundebox nachbauen möchtest, solltest Du zum einen Zeit für das Lackieren des Holzes einplanen. Du solltest jede Seite mindestens zwei Mal streichen. Da die Seiten jeweils immer erst abtrocknen mussten, habe ich insgesamt zirka acht bis zehn Stunden für das Streichen benötigt. Ich konnte nicht alle Bretter gleichzeitig streichen, weil mir hierzu der Platz fehlte. Achte aber in jedem Fall darauf, dass Du Dir ausreichend Zeit dafür nimmst, denn Nasen oder Flecke sehen hinterher einfach doof aus und sind schwer zu beheben.

Für den Zusammenbau haben meine beste Freundin und ich zirka drei bis vier Stunden gebraucht. Wir hatten aber auch keine Bauanleitung und mussten jedes Mal neu überlegen, wie wir es bauen wollen. Da hast Du es durch meine Bilder und die Anleitung etwas einfacher. Du solltest Dir aber in jedem Fall eine Person zur Hilfe nehmen, damit Du die Bretter gerade ausrichten kannst. Alternativ gingen zwar auch Schraubzwingen – aber zu zweit macht es einfach mehr Spaß 🙂

Nach dem fertigen Bau solltest Du noch mal gut eine Stunde einrechnen, um die abgesägten Seiten nach zu streichen – uns wenn gewünscht, die Box noch zu dekorieren.

Und so haben wir die Hundebox für Mira selber gebaut

Die Einweg-Palette dient als Untergrund. Du könntest auf der Oberseite diese noch zusätzlich verkleiden. Da ich aber ein sehr stabiles Hundekissen drauf gelegt habe, war eine Verkleidung nicht nötig. Sofern Du aber nur eine Decke oder eine dünnes Kissen rein legst, macht die Verkleidung schon Sinn. Andernfalls könnte Dein Hund sich bei den Lücken der Palette verletzen.

Spaß beim Hundebox selber bauen
Eine riesige Hilfe beim Bau der DIY Hundebox war mir meine beste Freundin Ulrike. Keine große Hilfe hingegen war Mira, die alles versuchte, um im Mittelpunkt zu stehen 🙂

Der Rahmen

Fange am besten mit dem Rahmen an, damit Du Stabilität erreichst. Hierzu sägst Du das Nadelholz zurecht. Senkrecht ist der Rahmen bei meiner Hundebox 110cm hoch. Für eine bessere Stabilität haben wir auch an den kurzen Seiten der Palette ebenfalls Nadelholz eingesetzt. Dieses ist ungefähr 68cm lang (80cm Palettenbreite abzüglich der je sechs Zentimeter auf beiden Seiten für den Rahmen). Verbinde den Rahmen mit Winkeln, um eine gute Stabilität zu erreichen. Natürlich kannst Du Deine Hundebox auch flacher bauen – sie sollte aber zumindest so groß sein, dass Dein Hund sich seinen Kopf darin nicht anstößt.

Wir haben an den langen Seiten auf der Palette am Boden keinen Rahmen gesetzt. Zum einen, weil dies die Liegefläche verkleinert hätte, aber auch, weil dadurch der Einstieg höher geworden wäre.

Die Rückseite

Wenn der Rahmen fertig ist, bringst Du die drei Bretter für die Rückseite an. Hierdurch wird die Hundebox direkt stabiler. Achte darauf, dass Du einen sauberen Abschluss hast und die Bretter den Rahmen verblenden. Nutze hierfür die langen Schrauben und einen guten Akkuschrauber. Achte auch darauf, dass das oberste Brett bündig mit dem Rahmen abschließt, denn es soll ja noch ein Dach darauf liegen.

Die Rückseite wird angebracht.
Hier kannst Du ganz schön den fertigen Rahmen erkennen. Auch die Rückseite ist auf diesem Foto bereits verschraubt.

Die erste Seite

Als nächsten Schritt schraubst Du die drei Bretter für die verschlossene Seite an. Auch hier sollte das oberste Brett bündig mit dem Rahmen abschließen, damit später das Dach gerade aufliegen kann.

Übrigens kannst Du auch beide Seitenteile komplett verblenden oder aber beide Seiten nur teilweise verblenden – ganz nach Deinem Geschmack.

Und die zweite Seite

Die zweite Seite haben wir nur teilweise verblendet. Unten haben wir zwei der Glattkantbretter übereinander geschraubt. Das unterste dient zur Verblendung der Palette. Insgesamt haben wir sieben Streben gesetzt. Du solltest darauf achten, dass die Abstände passen. Hast Du einen sehr kleinen Hund, solltest Du eventuell mehr Bretter anbringen. Bei einem größeren Hund könnten es vielleicht auch weniger sein. Auf jeden Fall sollte der Abstand so gewählt sein, dass Dein Hund nicht darin hängen bleiben und sich verletzen könnte.

Bei meiner DIY-Hundebox haben die Glattkantenbretter an der Seite eine Länge von zirka 81cm.

Beide Seitenteile sind fertig
Hier siehst Du, dass auch bereits beide Seiten fertig verschraubt sind.

Die Vorderseite

Die meiste Zeit hat sicherlich die Vorderseite gekostet, denn hier mussten wir uns erst überlegen, wo die Tür hinsollte, in welche Richtung diese am besten klappbar ist und wie wir das Konstrukt aufbauen, damit auch alles einen guten Halt hat.

Fange am besten damit an, vor den Rahmen an den Seiten senkrecht eines der Glattkantbretter zu schrauben, um diesen zu verkleiden. Auch in der Mitte der Palette, also bei 60 cm, schraubst Du ein Brett senkrecht an. Überlege Dir nun, ob Du die Tür auf der rechten oder linken Seite haben möchtest, wie groß diese sein muss und zu welcher Richtung sie geöffnet werden soll.

Vorderseite der Hundehütte
Nun fehlt eigentlich nur noch das Dach und die Tür und schon sind wir fertig.

Bei mir ist die Tür auf der linken Seite und sie lässt sich nach rechts öffnen, damit sie im Raum keinen Platz weg nimmt.

Mache am besten nun erst auf der Seite ohne Tür weiter. Diese verblendest Du auch mit Brettern. Wir mussten da etwas kreativ werden, damit die Bretter auch fest geschraubt werden konnten. Hierzu haben wir Reste von dem Holz genommen. Auch hier haben wir sieben Streben gesetzt genau wie auf der linken Seite.

Hundebox selber bauen
Mit ein bisschen Kreativität konnten wir auch diese Seite schön verblenden. Natürlich sieht es von innen nicht ganz so schön aus, aber Du siehst es von außen nicht und Deinem Hund ist es sicherlich egal.

Auf der jetzt noch freien Seite haben wir oben auch zwei drei Verblendungen gesetzt, da für Mira der Eingang nicht so groß sein musste und ich mit Sicherheit auch in Zukunft keinen viel größeren Hund als Mira haben werde.

Die Tür

Für die Tür gestaltest Du zuerst aus dem Nadelholz einen Rahmen. Bei meiner selbstgebauten Hundebox hat der Rahmen oben und unten eine Länge von zirka 43cm und die beiden senkrechten Hölzer 40cm. Wir haben diesen Rahmen ohne Winkel verschraubt. Dann kannst Du den Rahmen wieder mit Brettern verkleiden. Hierbei solltest Du darauf achten, dass diese in der gleichen Höhe sind wie bei der anderen Seite von vorne, damit es ordentlich und gleichmäßig aussieht.

Die Tür der Do it yourself Hundebox von hinten
So sieht die Tür von innen aus.

Dann verblendest Du zuerst mit einem Brett unten die Palette so wie auch bei den anderen Seiten mit Streben. Darauf liegt die Tür dann auf. Nun kannst Du die Tür festschrauben. Wie Du siehst, haben wir erstmal nur normale Scharniere genutzt. Es sollen später noch schönere Beschläge angebracht werden. Auch das Türschloss fehlt bei mir noch, aber die Box steht momentan eh komplett offen und wir wollten erstmal schauen, wie wir am besten die Hundebox selber bauen können.

Damit wir die Scharniere sicher anschrauben konnten, haben wir auch dort noch eine Verstärkung von hinten angebracht.

Rückseite der Scharniere
Hier siehst Du Rückseite der Stelle, an der die Scharniere angebracht sind.

Der Deckel

Der Deckel ist schnell angeschraubt. Wir haben ihn nach vorne etwas überstehen lassen. Du kannst natürlich auch schauen, ob Du die Bretter genau passend findest.

Restarbeiten

Wie bereits erwähnt, möchte ich die Scharniere der Tür gegen schöne Beschläge austauschen und noch eine Möglichkeit schaffen, die Box auch mal zumachen zu können. Außerdem muss ich noch einige Stellen an der Schnittkante der Säge nachstreichen. Zu guter Letzt muss auch noch ein Brett ausgetauscht werden, da wir nicht mehr ausreichend hatten. Schau mal genau auf das Bretter unter der Tür. Sicherlich fällt es nicht sofort auf, aber mich stört es dennoch.

Natürlich kannst Du die Box jetzt auch noch etwas dekorieren, wenn Du magst.

Das passende Hundekissen für die Box

Projekt Hundebox selber bauen abgeschlossen, aber es war dann gar kein leichtes Unterfangen, ein passendes Hundekissen für die Box zu finden. Die Innenmaße liegen bei 110x80cm, allerdings durch den Rahmen an den Seiten etwas weniger. Ich habe dann nach einiger Suche ein Hundekissen gefunden, was passte. Es stößt leicht am Rahmen an, aber das stört mich nicht, da es hierdurch auch nicht verrutschen kann. Mir war es wichtig, dass ein orthopädisches Hundekissen in der Box liegt, welches die Wirbelsäule und die Gelenke von Mira entlastet. Außerdem wollte ich eine weiche Oberfläche, da das Mirchen dieses sehr gerne mag.

Eingezogen ist dann folgendes Hundekissen, welches Mira auf anhieb mochte und schon am ersten Tag selbstständig in die Box ging und schlief.

 

Hundebox selbst bauen – Fazit zum Do it yourself

Ich bin mehr als glücklich mit unserer selbstgebauten Hundebox. Sie sieht schick aus und Mira ist direkt am ersten Tag hinein gegangen und hat dort geschlafen. Sie fühlt sich sehr wohl in „ihrer eigenen Wohnung“. Der Arbeitsaufwand hält sich aus meiner Sicht in Grenzen wenn man ihn in Verhältnis zu dem wunderschönen Resultat setzt. Dennoch sollte Dir bewusst sein, dass so eine Box wie ich sie gebaut habe, schon sehr viel Platz weg nimmt.

Dennoch würde ich es immer wieder so machen und bin froh, endlich eine schicke Hundebox zu haben und zusätzlich sogar noch etwas mehr Abstellfläche. Das wichtigste ist aber, dass Mira sich darin geborgen fühlt. Es ist aber vermutlich eine gute Idee, so eine Box erst bei einem ausgewachsenen Hund anzubieten. Ein Welpe oder Junghund könnte die Box anknabbern und dann wäre die ganze Arbeit umsonst gewesen.

Die fertige selbstgebaute Hundebox
Die (fast) fertige Hundebox von Mira – komplett selbst gebaut mit Frauenpower 🙂

Mir ist es an dieser Stelle aber noch mal ganz wichtig zu sagen, dass kein Hund lange Zeit in einer Box „eingesperrt“ sein sollte. Es kann bei einem jungen Hund als Ruheort und als Schutz vor sich selbst hilfreich sein aber auch als Ruheoase für Erwachsene Hunde. Dennoch sollte jeder Hund ausreichend Beschäftigung, Bewegung und Auslastung bekommen – individuell auf den Hund und die Hunderasse abgestimmt. Bei uns steht die Hundebox übrigens fast immer offen, sodass Mira eigenständig rein und wieder raus gehen kann.

Hast Du selbst auch schon mal eine Hundebox selber gebaut? Berichte mir gerne von Deinen Erfahrungen in einem Kommentar. Ich würde mich sehr freuen. Wenn Dir der Beitrag gefällt, darfst Du ihn natürlich auch gerne teilen oder auf Pinterest pinnen.

 


Hundebox selber bauen – ein Beispiel von Carly von Totalbeshepherd

Ich freue mich total, dass ich Dir in diesem Beitrag noch eine weitere Inspiration zum Bau einer Hundebox vorstellen kann.

Die liebe Carly von Totalbeshepherd hat ihrer süßen Malu nämlich auch eine Box selber gebaut und ich finde sie richtig schick. Carly schrieb mir dazu folgendes:

Wir haben auch eine tolle Holz-Box für Malu, welche ich mit ein wenig Hilfe selbst gebaut habe. Sie besteht aus Paletten und Dachlatten, welche wir abgeschliffen und mit weißem Kinder und Tierfreundlichen Lack bepinselt haben.

Die Box ist 100x70x70 cm groß, und bietet so genug Raum für Malu. Wenn sie nicht mit im Bett schläft, dann schläft sie von sich aus in ihrer Box. Dies liegt vor allem daran, dass wir die Box als Rückzugsort immer schon positiv verknüpft haben und sie diese auch von Welpenalter an kennt.

Obwohl die Holz-Box eine Tür hat, mache ich diese selten zu. Lediglich für die Welpen Erziehung habe ich sie ab und zu für ein kleines Aussie Cool Down geschlossen. Malu liebt ihre Box und es ist ihr ganz eigener Raum und Rückzugsort. Ich lege viel wert darauf, dass es auch ihr „Saveplace“ ist.

Deshalb möchte ich nicht, das jemand in den Box rein krabbelt oder sie dort streichelt und ihr nah kommt. Denn auch unsere Tiere haben eine Privatsphäre. Malu soll wissen, dass wenn sie genervt ist und ihre Ruhe haben möchte, die Box ihr Ort ist.

In der Box liegt eine Decke und ein Kissen, dass sich Malu so zurecht schieben kann wie sie mag. Es schaut schon ganz schön kuschelig darin aus.

Hundebox selber bauen
Hier siehst Du die Hundebox von Carly und Malu
Besucht doch gerne auch mal den Hundeblog von Carly und Malu! Ihr findet ihn unter totalbeshepherd.com 

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