Darmsanierung beim Hund – 3 Schritte zu einer guten Verdauung

Darmsanierung beim Hund für ein gesundes Immunsystem
5/5 - (2 votes)

Wusstest Du, dass ein großer Teil des Immunsystems aus dem Darm kommt? Ist der Darm gesund, ist Dein Hund also zumindest gesünder. Klingt logisch, oder? Viele Faktoren können aber eine gesunde Darmflora beeinflussen und sogar zerstören. Daher ist eine Darmsanierung beim Hund wichtig (gleiches gilt natürlich auch für uns Menschen, aber das nur am Rande). Mit Mira mache ich regelmäßige Darmsanierungen. Daher möchte ich Dir gerne von meinen Erfahrungen einiges mit auf den Weg geben und hoffe, Dir damit eine Hilfe für mehr Gesundheit bei Deinem Vierbeiner zu sein.

Darmsanierung beim Hund – Neumoderner Quatsch oder nützliches Wissen?

Zugegeben: Als Mira bei mir einzog, habe ich mich recht wenig mit dem Thema Darmflora auseinander gesetzt. Im Nachhinein weiß ich, dass das ein Fehler war. Um das zu verstehen, möchte ich Dir erst mal bewusst machen, was im Darm genau passiert. Der Darm ist quasi wie eine Mülltrennungsmaschine. Er sortiert die „schlechten Sachen“ aus und befördert sie über den Hundekot wieder nach draußen. Die „guten Sachen“ werden zersetzt bzw. aufgespalten und an die entsprechenden Stellen weitergeleitet. Funktioniert die Mülltrennung im Darm Deines Hundes nicht richtig, kannst Du vielleicht verstehen, was das für Folgen hat.

Eine zerstörte Darmflora kann keine Giftstoffe abtransportieren. Somit entsteht ein gutes Umfeld für „schlechte“ Bakterien. Ein Teufelskreis. Wichtige Nährstoffe kommen nicht mehr dort an, wo sie hingehören. Das komplette Immunsystem wird geschwächt und Dein Hund ist anfällig für Krankheiten. Häufig sind auch Futterunverträglichkeiten auf eine schlechte Darmflora zurück zu führen.

Eine Darmsanierung beim Hund hilft, die Darmflora aufzubauen und sich gegen störende Stoffe durchzusetzen. Hunde mit einem gesunden Darmsystem leiden wesentlich seltener an Unverträglichkeiten, Pilzinfektionen, Parasiten und anderen Erkrankungen.

Früher haben wir das auch nicht gebraucht!

Diesen Satz lese und höre ich immer wieder: Früher gab es das auch nicht! Grundsätzlich stimmt das. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass meine Eltern mal von einer Darmsanierung gesprochen haben als ich noch ein Kind war. Aber in der Zeit gab es auch noch kein Internet, wir hatten noch keine Smartphones und auch fehlte uns viel grundsätzliches Allgemeinwissen über gewisse Zusammenhänge. Was ich damit sagen möchte: Wir lernen immer mehr dazu und dürfen unser Wissen durchaus auch anwenden.

Es gibt viele gute Gründe, warum eine Darmsanierung bei Deinem Hund also Sinn macht. Unsere Hunde sind immer häufiger mit Pestiziden, Medikamenten (zum Beispiel gegen Parasiten, Wurmkuren, etc) konfrontiert. Nicht selten finden sich auch in einigen Futtersorten Sachen, die dort einfach nicht rein gehören. Viele Einflüsse wirken sich also auf die Darmflora Deines Hundes aus, die es früher in der Form gar nicht so gab. Wir verstehen inzwischen deutlich mehr über eine gesunde Ernährung des Hundes. Ich persönlich denke, dass es viele Gründe dafür gibt, dass es inzwischen so viele Hunde mit Futtermittelunverträglichkeiten gibt. Gefühlt gehört es zum guten Ton, dass der Hund irgendetwas einfach nicht verträgt. Und das war auch bei Mira früher so. Mittlerweile kann sie verschiedenste Proteine spalten und hat keine Futterunverträglichkeiten mehr. Dank regelmäßiger Darmsanierung. Und natürlich zeige ich Dir gerne, wie ich es genau gemacht habe.

Vielleicht kennst Du ja meinen Beitrag über Miras Sehnenleiden? Durch die Schmerzmittel hat sie eine Gastritis bekommen. Daran kannst Du sehr gut sehen, wie extrem äußere Einflüsse den Magen-Darm-Trakt beeinflussen können.

Wusstest Du, dass sich die Verdauung von Mensch und Hund ähneln?

Forschungen bestätigen, dass sich der Magen-Darm-Trakt und somit auch die Verdauung von Menschen und Hunden sehr ähnlich sind. Sicherlich hängt es damit zusammen, dass unsere Hunde früher hauptsächlich von Essensresten ernährt wurden. So hat sich auch die Verdauung angeglichen.

Daher ist es naheliegend, dass auch die Darmsanierung beim Hund ähnlich funktioniert wie bei uns Menschen. Wenn Du Dich mit Unverträglichkeiten, Allergien oder anderen Beschwerden plagst, ist eine Darmsanierung auch für Dich eine klare Empfehlung. Ich mache es für mich auch regelmäßig.

Warum ist eine Darmsanierung also so wichtig?

Zusammengefasst sorgst Du mit einer gesunden Darmflora also dafür, dass Dein Hund ein gutes Immunsystem hat und sich hierdurch auch gegen Viren und Bakterien verteidigen kann. Und tatsächlich ist es so, dass vor allem durch den Darm Infekte entstehen, weil über die Verdauung viele Krankheitserreger transportiert werden.

Wenn Dein Hund eine gesunde Verdauung hat, kann er leichter Proteine aufspalten und neigt seltener zu Unverträglichkeiten. Außerdem kann er alle wichtigen Nährstoffe besser verwerten und nutzen. Giftstoffe werden aus dem Körper leichter ausgeleitet.

Hund am Strand
Die Gesundheit unserer Hunde liegt uns ganz besonders am Herzen, oder? Ich ernähre Mira definitiv auch gesünder als mich selbst. Viele kennen die Möglichkeit einer Darmsanierung beim Hund gar nicht. Ich kann sie Dir aus gutem Grund empfehlen.

Durch das stärkere Immunsystem ist er zu dem weniger anfällig für Allergien oder Parasiten. Auch andere Erkrankungen und Infekte sind seltener.

Außerdem kann sich eine gesunde Darmflora auf auf die geistige Verfassung Deines Hundes auswirken. Gerade auf stressensible und reaktive Hunde kann ein gesundes Darmgleichgewicht unterstützen, die „innere Mitte“ zu finden.

Wann macht eine Darmsanierung beim Hund Sinn?

Aus meiner Sicht solltest Du bei jedem Hund in regelmäßigen Abständen eine Darmsanierung durchführen. Natürlich gibt es aber gewisse Umstände, bei denen Du noch gezielter darauf achten solltest. Gerne möchte ich Dir diese nennen:

  • Durchfall
  • Allergien
  • Gabe von Medikamenten, die die Darmflora beeinflussen können, zum Beispiel Antibiotika
  • generelle Verdauungsprobleme
  • Bei Infekten bzw. einem geschwächten Immunsystem
  • Befall von Parasiten und Pilzen
  • Blähungen
  • Futtermittelunverträglichkeiten
  • Nach Erkrankungen (zum Beispiel einer Gastritis etc.)
  • bei Stress
  • wenn Dein Hund körperlich stark belastet wird
  • nach Operationen

Auf ein paar der genannten Punkte möchte ich noch kurz detaillierter eingehen, denn daran kannst Du gut erkennen, warum eine gute Darmflora so wichtig ist und warum einige Faktoren die Darmflora schädlich verändern können. Ich denke, die anderen Punkte erklären sich danach von selbst. Sofern Du Fragen zu den einzelnen Punkten hast, hinterlasse mir aber gerne ein Kommentar.

Die Gabe von Antibiotikum ist dazu da, Bakterien zu beseitigen. Natürlich möglichst nur die „gefährlichen“ Bakterien. Allerdings nehmen sie häufig auch direkten Einfluss auf den Darm Deines Hundes. Nun könntest Du sagen: Dann will ich nicht, dass mein Hund ein Antibiotikum erhält! Aber bei gewissen Krankheiten benötigt Dein Hund dringend ein Antibiotikum. Eine Darmsanierung beim Hund hilft dann, die Darmflora wieder aufzubauen.

Sollte Dein Hund mal einen Magen-Darm-Infekt haben, kämpfen die „bösen“ Bakterien oder Viren im Darm (und ggfs. auch Parasiten wie Giardien und Würmer) gegen die gesunden Darmbakterien. Wie es bei einem Kampf eben so ist: Es gibt immer Verlierer und das Gleichgewicht im Darm wird gestört. Durch den Darmaufbau hilfst Du dabei, ein gesundes Darmgleichgewicht wieder herzustellen.

Was ist der Unterschied zwischen Darmsanierung und Darmreinigung beim Hund?

In den meisten Fällen werden die Begriffe Darmsanierung und Darmreinigung als Synonyme genutzt und haben die gleiche Bedeutung. Es gibt aber auch Ansätze, bei denen die Darmreinigung eine Entleerung des Darms gleichzusetzen sind. Die Darmsanierung beim Hund wird dann also Aufbau der Darmflora genutzt.

Natürlich solltest Du bei Deinem Hund im Normalfall kein Abführen herbeiführen. Beim Menschen ist die Darmreinigung einer Entgiftungskur gleichzusetzen. Hierbei soll der Darm gereinigt und Schadstoffe ausgeschwemmt werden. Ich werde in meinem Beitrag Darmreinigung und Darmsanierung aber gleichgesetzt benutzen. Wundere Dich also bitte nicht über die unterschiedlichen Begrifflichkeiten.

Sofern Du die Begriffe unterschiedlich benutzen möchtest, solltest Du wissen, dass dann am Anfang immer eine Darmreinigung steht und darauffolgend eine Darmsanierung gemacht wird.

Aber wie geht das denn nun mit der Darmsanierung?

Ich möchte Dir nun gerne zeigen, wie Du eine Darmsanierung bei Deinem Hund machen kannst. Hierfür sind drei Schritte wichtig:

1. Schritt – Futterumstellung

Zuerst solltest Du Dein jetziges Hundefutter genau unter die Lupe nehmen. Denn eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist der wichtigste Grundstein für eine gesunde Hundeverdauung. Im folgenden Absatz erhältst Du von mir eine Empfehlung für ein hervorragendes Hundefutter. Mira bekommt es seit drei Jahren und es hat viel Gutes für sie getan.

Gockels Duett enthält Darmsanierung für Hund
Ich füttere AniFit inzwischen seit drei Jahren. Ich bin so überzeugt, dass ich für dieses Futter Fachberaterin geworden bin. Das bedeutet, dass Du mich bei Fragen kontaktieren kannst. Und weil mir Transparenz sehr wichtig ist: Bestellst Du mit meinem Code „SLEEPHERDS“, verdiene ich daran. Dafür sparst Du bei Deiner Bestellung aber auch als Neukunde 10%!. Übrigens: Hier auf dem Bild siehst Du Gockel’s Duett. Diese Sorte enthält eine Darmsanierung für Deinen Hund.

Entscheidest Du Dich für die Umstellung auf ein anderes Futter (zum Beispiel eben AniFit oder RyDog), bedenke bitte, dass Du nicht von heute auf morgen umstellen solltest. Wie Du eine Futterumstellung richtig machst, erfährst Du in diesem markierten Blogbeitrag.

2. Schritt: Den Darm von Giftstoffen und Schadstoffen reinigen

Im nächsten Schritt sorgst Du dafür, dass der Darm Deines Hundes von Schadstoffen gereinigt wird. Zwei hervorragende und bewährte Helfer hierbei sind Flohsamenschalen und Zeolith. Es spricht grundsätzlich zwar nichts dagegen, dass Du Beides dauerhaft gibst. Empfehlenswert ist aber gerade bei Zeolith, es als Kur zu machen. Über einen Zeitraum von 6-8 Wochen kannst Du nach Bedarf (zum Beispiel nach Wurmkuren, Impfungen, Medikamenten, Krankheiten etc) Zeolith zum Futter hinzufügen. Auch Flohsamenschalen können als Kur verabreicht werden. Wenn Dein Hund aber Probleme mit Sodbrennen oder Analdrüsenentzündungen hat, empfehle ich es Dir, dauerhaft zu geben.

Flohsamenschalen für Hunde – es gibt viele gute Gründe

Mira bekommt Flohsamenschalen nicht nur zur Darmreinigung und Darmsanierung beim Hund. Denn sie helfen zu dem auch bei Sodbrennen. Damit hatte sie leider einige Zeit zu kämpfen. Seitdem sie regelmäßig Flohsamenschalen ins Futter bekommt, ist das Sodbrennen wie weggeblasen.

Flohsamenschalen quellen bei Zugabe von Wasser auf. Sie entziehen also dem Körper Flüssigkeit. Daher ist es wichtig, dass Du genau darauf achtest, ausreichend Wasser hinzuzugeben und auch die Quellzeit abwartest. Ansonsten könnte das zur Verstopfung bei Deinem Hund führen. Ich nutze folgende Flohsamenschalen:

 

Nimm je nach Gewicht Deines Hundes 1/2 bis 1 TL Flohsamen täglich und lasse sie mit 15ml Wasser ca. eine halbe Stunde quellen. Dann kannst Du sie ins Futter Deines Hundes mischen. Sie werden gerne mitgefressen.

Übrigens helfen Flohsamenschalen auch hervorragend, wenn Dein Hund Probleme mit vollen Analdrüsen und Analdrüsenentzündungen hat.

Zeolith als Giftstoffbinder

Bei Zeolith handelt es sich um ein Mineralgestein. Es kann sowohl Reste von Medikamenten, Giftstoffe, aber auch Schwermetalle binden und mit dem Kot ausführen.

Wichtig ist natürlich auch hier wieder, dass Du beim Kauf auf Qualität achtest. Außerdem solltest Du Dich bei der Dosierung unbedingt an die Herstellervorgaben halten.

Wenn Dein Hund derzeit Medikamente einnehmen muss, darfst Du Zeolith nicht gleichzeitig mit den Medikamenten geben. Das würde nämlich dazu führen, dass das Zeolith auch die Wirkstoffe der Medizin bindet.

3. Schritt der Darmsanierung: Aufbau der Darmflora

Beim dritten Schritt der Darmsanierung beim Hund gehst Du nun dazu über, die Darmflora aktiv aufzubauen. Es gibt einige Lebensmittel, die Milchsäurebaktieren enthalten und somit die Sanierung des Darms unterstützen. Vielleicht hast Du ja schon mal die Wörter Probiotika und Präbiotika gehört?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Deinen Hund damit zu versorgen. Ich habe mich dazu entschieden, zu AniFit Power Darm zu greifen, denn es enthält sowohl Stoffe, die immunstimulierend, probiotisch als auch prebiotisch wirken. Power-Darm enthält wichtige natürlich Stoffe, die das Darmgleichgewicht Deines Hundes stärken und so für ein gesundes Darmmileu sorgen. So fördert das Pulver die Vermehrung von Bifidobaktieren und Lactobacillen. Hierbei handelt es sich um „gute“ Darmbaktieren. Außerdem enthält Power-Darm Mannanogilosccharide. Diese können Schädliche Bakterien binden und über den Stuhl ableiten.

Darmsanierung beim Hund mit AniFit PowerDarm
Wenn Du AniFit Power-Darm auch testen möchtest und noch kein AniFit Kunde bist, kannst Du mit meinem Code „SLEEPHERDS“ 10% auf Deinen Einkauf sparen.

In Power-Darm enthalten sind: Hefezellwände, Karotten gemahlen, Zichorienpulver, Joghurtpulver und Apfelpectin, Fructooligosaccharide, Bananenmehl, Hühnerherzen, Curcuma. Du kannst es einfach über das Futter streuen.

In einer Dose sind 140 Gramm enthalten. Für Hunde bis 20kg benötigst Du nur 2 Gramm pro Tag, für Hunde bis 40 Kilogramm nur drei Gramm.

Ich gebe AniFit Amovendo Power-Darm tatsächlich als Darmsanierung dauerhaft. Alternativ kannst Du es aber auch als Kur geben.

Wie kann ich meinen Hund noch unterstützen?

Neben einer regelmäßigen Darmreinigung solltest Du unbedingt auch auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Fütterst Du Deinem Hund einfach „irgendein“ Futter und achtest nicht auf die Herkunft, kann es sein, dass das Fleisch mit Antibiotika versetzt ist. Frisst Dein Hund dieses Fleisch, geht es auch in seinen Organismus über.

Daher solltest Du unbedingt auf ein qualitativ hochwertiges Futter achten! Es sollte frei von Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Getreide, Zucker und anderen Zusätzen sein. Außerdem solltest Du darauf achten, dass die Tiere nicht in Massentierhaltung gehalten werden (unter anderem auch aus moralischen Aspekten!). Auch das beigefügte Gemüse sollte auf keinen Fall mit Pestiziden oder Antipilzmitteln behandelt worden sein.

Ich füttere Mira nun seit drei Jahren aus voller Überzeugung AniFit Hundefutter. Es erfüllt all meine Anforderungen an ein gesundes Futter. Es wird in Schweden hergestellt. Vielleicht weißt Du es noch nicht, aber Schweden hat besonders hohe Anforderung an die Haltung von Tieren. AniFit ist sogar in der Liste von PETA für tierversuchsfreie Hundefuttersorten genannt.

Achte auf einen hohen Fleischanteil (AniFit hat über 90%). Alle Zutaten sollten genaustens deklariert sein. Fleisch ist für den Deinen Hund leichter zu verdauen. Zwar können Hunde auch pflanzliche Stoffe verdauen, allerdings belastet das die Verdauung sehr und wird zudem nicht gut verwertet.

Weitere Tipps für eine gesunde Darmflora beim Hund

Neben einer gesunden Ernährung spielt auch die Psyche eine große Rolle bei einer gesunden Darmflora. Daher ist es wichtig, dass Du darauf achtest, dass Dein Hund eine gute Balance zwischen Bewegungsphasen und Ruhephasen hat.

Stress lässt sich nicht immer vermeiden, das ist mir sehr wohl bewusst. Sorge aber dafür, dass Dein Hund im Gegenzug ausreichend Schlaf und Ruhe findet. Zudem kannst Du auch Ruhe mit einem Duft konditionieren. So kannst Du Deinem Hund gerade in schwierigen Situationen eine zusätzliche Hilfestellung geben.

Aber auch eine entsprechende Bewegung und Auslastung ist wichtig. Achte unbedingt auch auf eine gesunde Figur. Denn Übergewicht beim Hund ist nicht nur schädlich für die Gelenke und Knochen, sondern auch für die inneren Organe.

Fazit Darmsanierung beim Hund

Wie Du siehst, hat ein gesunder Darm maßgebliche Auswirkung auf die Gesundheit Deines Hundes. Du kannst damit so viel bewegen und es Bedarf keines großen Umstands. Ich bin der Meinung, dass man mit einer Darmsanierung beim Hund nicht erst anfangen sollte, wenn Beschwerden vorliegen. Auch ein gesunder Hund kann Unterstützung bei der Darmflora gebrauchen, damit gar nicht erst ein Ernstfall eintritt.

Natürlich kannst Du durch eine Darmsanierung bei Deinem Hund nicht alle Krankheiten verhindern. Du sorgst aber durch ein gesünderes Immunsystem dafür, dass Deine Fellnase eben nicht so anfällig für Parasiten, Infektionen oder andere Erkrankungen ist. Außerdem kann Dein Hund durch eine gesunde Darmaktivität Proteine und andere Stoffe besser spalten und die Mülltrennung funktioniert.

Hast Du Fragen zu diesem Thema? Oder Anregungen? Dann hinterlasse mir gerne ein Kommentar und ich melde mich bei Dir schnellstmöglich.

Folge uns

3 Kommentare bei „Darmsanierung beim Hund – 3 Schritte zu einer guten Verdauung“

  1. […] der Darmflora. Schädliche Bakterien werden gebunden und über den Hundekot entsorgt. Durch die Darmsanierung findet Dein Hund schneller wieder zu einer gesunden Darmbalance […]

  2. […] weiteren Schritt empfehle ich Dir eine Darmsanierung. Häufig bekommen Hunde mit einer so starken voran gegangenen Belastung Probleme mit dem […]

  3. […] Gastritis vor. Du solltest also auf jeden Fall Deine Fütterung überprüfen und auch über eine Darmsanierung bei Deinem Hund und eine Entgiftung sowie den Aufbau des Immunsystems nachdenken. Wir füttern AniFit und sind […]

Schreibe einen Kommentar