Vorsorgeuntersuchungen für Hunde – wer, wann und warum eigentlich?

Vorsorgeuntersuchungen für Hunde
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Ich bin im vergangenen Jahr 40 geworden. Und somit kam ich erst vor kurzem in den „Genuss“ meiner ersten Mammographie (Brustkrebsvorsorgeuntersuchung wegen familiärer Prädisposition = einem Fall im engsten Familienkreis). Und auch im Fernsehen wird immer häufiger dafür geworben, sich an Vorsorgeuntersuchungen zu halten. Aber wusstest Du, dass es auch Vorsorgeuntersuchungen für Hunde gibt? Und auch einen jährlichen Check-up beim Tierarzt solltest Du einplanen. Wann Du an welche Untersuchung denken musst und was regelmäßig überprüft werden sollte, erfährst Du in meinem Beitrag. In diesem Beitrag habe ich wieder AGILA an meiner Seite, die mich zudem durch die Expertise von den Tierärztinnen Melanie und Viola unterstützt.

Vorsorgeuntersuchungen für Hunde beginnen nicht erst beim Tierarzt

Mir ist wichtig, an dieser Stelle zu betonen, dass es nicht reicht, ein Mal im Jahr zum Tierarzt zu gehen und sich darauf zu verlassen, dass in der Zwischenzeit schon alles gut gehen wird. Gerade bei Welpen und Senioren (aber natürlich auch in den Lebensjahren dazwischen) liegt es in Deiner Hand, möglichst genau hin zuschauen. Du kennst Deinen Hund gut und kannst spüren, wenn etwas nicht stimmt.

Auf diese Punkte kannst Du im Alltag achten

  • Achte auf die Trinkmenge Deines Hundes (Trinkt er ausreichend? Trinkt er plötzlich deutlich weniger oder mehr als sonst?)
  • Gesteigerter oder verringerter Appetit – auch hier solltest Du unbedingt darauf achten. Denn sowohl großer Hunger als auch Appetitlosigkeit in Abweichung zu seinem normalen Verhalten deuten auf eine Erkrankung hin
  • Wiege Deinen Hund mindestens ein Mal pro Monat und notiere es Dir am besten. Viele Tierfachgeschäfte haben in ihren Verkaufsräumen Hundewaagen. Achte auf Veränderungen des Gewichts.
  • Ist Dein Hund unruhiger als sonst oder zeigt er sich aber extrem ruhig und apathisch? Auch hier solltest Du genauer hinschauen
  • Eine regelmäßige Fellpflege hilft Dir dabei, den Körper abzutasten. Hierbei kannst Du Hautprobleme, Verletzungen oder Veränderungen des Bindegewebes und der Weichteile spüren
  • Kontrolliere die Ohren
  • Maulhygiene: Kontrolliere regelmäßig die Zähne und das Maul Deines Hundes
  • Pfotenpflege: Beim Krallen schneiden kannst Du auch die Pfoten inspizieren
  • Achte auf die Farbe des Hundekots: Die Farbe und Konsistenz kann Dir viel über den Gesundheitszustand verraten (mehr im weiteren Verlauf des Beitrags)
  • Mit Urinsteifen für Hunde kannst Du auch regelmäßig den Urin Deines Hundes untersuchen (Ich habe tatsächlich welche Zuhause). Diese sollten aber auch unbedingt für Hunde sein. Urinstreifen für Menschen sind eher nicht geeignet. Alternativ kannst Du aber auch einfach auf die Menge und die Farbe des Urinabsatzes Deines Hundes achten. Auch dies ist ein guter Indikator für die Gesundheit Deines Hundes. Der Urin sollte blassgelb bis braungelb und klar sein. Eine sehr gute Hilfe zu diesem Thema mit vielen weiteren Informationen ist die „Pipi-Skala“ von AGILA.
Vorsorgeuntersuchungen für Hunde
Sieht niedlich aus, oder? Aber wusstest Du, dass Ohrenentzündungen nicht immer nur durch Parasiten oder Schmutz entstehen? Es kann auch eine Begleiterscheinung für eine Magen-Darm-Erkrankung sein. Daher sollte auch der Ohrencheck zu Deiner regelmäßigen Routine gehören.

Vorsorgeuntersuchungen für Hunde beim Tierarzt dienen der Früherkennung von Erkrankungen und Risiken. Vergiss aber bitte niemals, dass die größte Verantwortung für Deinen Vierbeiner in Deiner Hand liegt. Neben den oben genannten Punkten sollte Dein Hund zudem auch gesund und ausgewogen ernährt werden und alters- und charaktergerechte Bewegung und Auslastung haben, um Körper und Geist in Balance zu halten.

Die Farbenlehre des Hundekots

Um Dich jetzt nicht im Unklaren darüber zu lassen, welche Farbe Dir Informationen über eine Erkrankung geben könnte, hier ein kurzer Einstieg in die Farbenlehre des Hundekots:

  • Gelber oder oranger Kot: Erkrankung der Gallenblase, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse
  • weißer Kot: gestörte Fettverdauung oder aber Knochenkot/li>
  • Schwarzer Kot: Blutungen im vorderen Magen- und Darmtrakt
  • Roter Kot: Blutungen im hinteren Darmtrakt, Verletzungen am Darmausgang
  • Grauer Kot: Probleme mit der Gallenflüssigkeit
  • Grüner Kot: Probleme mit der Gallenblase

Natürlich kann auch die Aufnahme von Futter die Farbe des Kots beeinflussen. So färbt Rote Beete den Kot durchaus rot und die Aufnahme von Gras kann den Kot grün färben. Sofern Du Dir unsicher bist, halte bitte Rücksprache mit Deinem Tierarzt.

Vorsorgeuntersuchungen für Hunde
Ist doch kacke?! Die Farbe und die Konsistenz des Hundekots kann Dir viel über die Gesundheit Deines Vierbeiners verraten. Es lohnt sich also, auch mal genauer hinzuschauen!

Mehr Informationen zu diesem Thema findest Du auch in der Kot-Skala von AGILA.

Der jährliche Check-up beim Tierarzt

Egal wie alt Dein Hund ist, so solltest Du mindestens ein Mal im Jahr zum Tierarzt Deines Vertrauens gehen und einen Jahres-Check-up machen lassen. Es handelt sich hierbei um eine Routineuntersuchung. Ich verbinde dieses immer gerne mit der jährlichen Impfung.

Mein Tierarzt macht diese Untersuchung vor der Impfung übrigens von sich aus. Hierbei kontrolliert er die Zähne von Mira, schaut sich die Ohren genauer an und leuchtet in die Augen, um Trübungen zu erkennen. Der Doc tastet sie am ganzen Körper ab und prüft, ob sie an bestimmten Körperregionen empfindlich reagiert oder er eine Veränderung feststellen kann. Natürlich werden auch die Pfoten in Augenschein genommen. Natürlich wird auch das Herz abgehört und das Gewicht gecheckt. Ergänzend stellt mein Tierarzt einige Fragen für eine „kleine Anamnese“.

Mira wird erst geimpft, wenn sie diesen Check-up bestanden hat. Zum Glück vergöttert Mira unseren Tierarzt und lässt alles mir großer Begeisterung über sich ergehen. Sollte Dein Hund Angst beim Tierarzt haben und die Gefahr bestehen, dass er schnappen könnte, solltest Du mit ihm in jedem Fall einen Maulkorbtraining starten. Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen. Außerdem könntest Du einen Duft konditionieren. Wenn Du es über einen längeren Zeitraum machst, kann das Deinem Hund helfen, in der Tierarztpraxis entspannter zu sein.

Vorsorgeuntersuchungen für Hunde – wer, wie was und warum?

Es gibt gängige Vorsorgeuntersuchungen, die ab einem gewissen Alter wichtig sind. Zusätzlich gibt es aber auch noch rassetypische Prädispositionen. Das bedeutet, dass diese Hunderasse besonders häufig von bestimmten Erkrankungen betroffen ist, weswegen hierauf besonderer Augenmerk gelegt wird. Im Folgenden möchte ich Dir gerne einen Überblick über mögliche Untersuchungen geben.

Bitte bedenke, dass diese Liste sicherlich nicht vollständig ist. Denn jeder Hund ist ein Individuum und benötigt dementsprechend auch eine individuelle Betrachtung. Hierbei steht Dir Dein Tierarzt zur Seite.

Vorsorgeuntersuchungen für Hunde abhängig vom Alter

Neben dieser grundlegenden Untersuchung gibt es auch einige Eckpfeiler, die Du im Hinterkopf behalten solltest. Dein Hund durchläuft drei Entwicklungsstufen in seinem Leben: Wachstum, Reife und Alter. Alter ist dabei keine Krankheit. Dennoch ist es natürlich so, dass die Krankheitsbereitschaft im Alter steigt. Dein Hund ist weniger anpassungsfähig auf innere und äußere Reize.

Natürlich kannst Du nicht einen Tag X festlegen, wann Dein Hund aus dem Wachstum in die Reifephase oder ins Alter übergeht. Die Übergänge sind fließend und unter anderem auch abhängig von Rasse und individueller Entwicklung. Ein sehr großer Hund, beispielsweise eine Dogge, altert schneller als ein Australian Shepherd. Deswegen solltest Du meine empfohlenen Daten nur als Empfehlung sehen.

Vorsorgeuntersuchungen für Hunde: Deswegen sollte ein Welpe bzw. Junghund häufiger zum Tierarzt

Wenn Du denkst, Vorsorgeuntersuchungen sind nur was für Seniorenhunde irrst Du Dich. Gerade in der Wachstumsphase solltest Du Deinen Hund mehrfach beim Tierarzt vorstellen.

Hierbei prüft der Tierarzt die Entwicklung Deines Hundes und achtet vor allem auf den Zahnwechsel als auch den Knochenaufbau. Milchzähne können Probleme machen. In diesem Fall kann sofort reagiert werden, um die nachkommenden Zähne zu schützen. Auch auf ein zu schnelles oder zu langsames Wachstum kann reagiert werden. Gerade im Wachstum lassen sich einige Probleme noch in die richtigen Bahnen lenken.

Untersuchungen in der Reifephase: Vor allem wichtig für Sporthunde!

Ist Dein Hund inzwischen ausgewachsen und Du möchtest mit ihm Hundesport machen? Auch dann solltest Du einige Untersuchungen zur Vorsicht überdenken. Gerade in Zughundesportarten oder dem Agility sind Hunde einer erhöhten Belastung ausgesetzt. Jedoch ist nicht jeder Hund für Leistungssport geeignet. Vor allem bei großen, schweren Hunden solltest Du genau abwägen, welchen Hundesport Du auswählst.

Röntgenbild vom Hund
Bevor Du mit Leistungssport beginnst, kann es sinnvoll sein, Deinen Hund vorher röntgen zu lassen. Sprich darüber am besten mit Deinem Tierarzt. Dies ist übrigens ein Röntgenbild von Mira.

Daher kann vor dem Start in den großen Sport ein Herzultraschall sowie eine Untersuchung des Bewegungsapparats Sinn machen. Zweites wird gängigerweise über Röntgenbilder gemacht.

Wer soll das denn alles bezahlen?
Fürchtest Du Dich vor den hohen Kosten der Vorsorgeuntersuchungen? Am Ende entscheidest Du natürlich, ob Dein Hund all diese Vorsorgeuntersuchungen erhält. Meine Empfehlung: Eine Tierkrankenversicherung für Hunde von AGILA. Je nach Versicherungstarif hast Du bei der AGILA Haustierversicherung eine Versicherungssumme zwischen 500 und 1100 Euro pro Versicherungsjahr (Bei Operationen liegt die Versicherungssumme höher). Alle Informationen zu den verschiedenen Tarifen findest Du hier. Gerade wenn Du nicht die Möglichkeit hast, Dir viel zur Seite zu legen, kannst Du Dich mit einer Tierkrankenversicherung schützen und Deinem Hund die bestmögliche Versorgung bieten.

Vorsorgeuntersuchungen für Hunde: in der Phase des Alterns

Wird Dein Hund älter, verlangsamt sich der Stoffwechsel und die Gefahr auf Erkrankungen steigt. Daher solltest Du den Vorsorgeuntersuchungen für Hunde gerade in dieser Phase besondere Beachtung schenken. Alter per se ist keine Krankheit. Aber werden Krankheiten rechtzeitig erkannt, kann dagegen gesteuert, um somit Deinen Hund zu entlasten und ihn würdevoll altern zu lassen. Neben der Routineuntersuchung solltest Du mit Deinem Tierarzt auch einen Zeitplan für folgende Untersuchungen besprechen:

Blut- und Urinuntersuchung

Je nach Hund und Rasse geht Dein Hund in einem Alter von sechs (sehr große Hunde) und neun (kleine Hunde) in die Phase des Alters über und gilt ab neun bis elf Jahren als alt. Aber der Übergangsphase ins Alter ist es nun an der Zeit, eine ausführliche Blut- und Urinuntersuchung durchführen lassen. Dadurch kann Dein Tierarzt viele Krankheiten erkennen – selbst wenn sich diese im Anfangsstadium befinden. Einige Erkrankungen schleichen sich langsam ein. Auch wenn Du noch so genau hinschaust, fallen Dir kleine Veränderungen vielleicht nicht auf. Diese Feinheiten lassen sich über das Blut und den Urin gut erkennen.

Tipp!
Ich habe bei Mira bereits mit zwei Jahren das erste umfassende Blutbild erstellen lassen und das zweite mit vier Jahren. Hierdurch habe ich Vergleichswerte. Das kann durchaus hilfreich sein, denn nicht jeder abweichende Wert muss direkt für eine ernste Erkrankung stehen. Frage bitte Deinen Tierarzt vor der Blutuntersuchung, ob und wie lange Dein Hund nüchtern sein muss.

Auch für die Urinuntersuchung solltest Du Deinen Tierarzt fragen, ob Du Morgenurin auffangen sollst. Und auch hier habe ich einen kleinen Tipp zum Auffangen des Urins für Dich: Nimm eine Küchenkelle. Diesen Tipp erhielt ich, als ich bei Mira das erste Mal Urin sammeln sollte und vor einem Rätsel stand. Es klappt wunderbar. Seitdem habe ich eine ausrangierte Küchenkelle für etwaige Urinproben vorrätig 🙂 .

Ultraschalluntersuchungen

Auch die Untersuchung von Ultraschall sollte in die Vorsorgeuntersuchungen für Hunde eingesetzt werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. So kannst Du durch Deinen Tierarzt bei einem unkastrierten Rüden oder einer intakten Hündin die Geschlechtsorgane (Prostata bzw. Gebärmutter) oder auch das Gesäuge schallen lassen. Im Alter steigt die Wahrscheinlichkeit auf Tumorerkrankungen. Durch diese Untersuchungsmöglichkeit können sie frühzeitig erkannt werden.

Auch der Schall des Herzens wird ab einem Alter von sieben Jahren pro Jahr empfohlen, sofern es vorher keine Auffälligkeiten oder Vorerkrankungen gab, die eine frühere Schallung sinnvoll machen würden. Ich habe Miras Herz übrigens im vergangenen Jahr bereits schallen lassen, da der Verdacht auf ein Herzproblem vorlag. Dieser konnte jedoch zum Glück entkräftet werden. Dennoch lasse ich ihr Herz bereits jetzt jährlich schallen. Dabei lasse ich auch Milz und Leber mit dem Ultraschall mit untersuchen.

Vorsorgeuntersuchungen für Hunde sind auch abhängig von der Rasse

Nicht nur das Alter spielt eine Rolle, wann Du welche Vorsorgeuntersuchungen für Hunde durchführen lassen solltest. Fast alle Rassen neigen zu bestimmten Krankheiten. Du solltest Dich also bereits vor dem Kauf Deines Hundes damit auseinandersetzen. Achte bitte zudem darauf, dass die Elterntiere auf alle gängigen Krankheiten untersucht wurden. Lasse Dir unbedingt die Testergebnisse zeigen.

Zwar passt mein folgendes Beispiel nicht direkt auf das Thema Vorsorgeuntersuchungen für Hunde, aber ich möchte Dir zeigen, wie wichtig es ist, sich mit Rasseerkrankungen auseinander zu setzen: Der MDR1-Gendefekt kann bei allen Hunderassen auftreten, die auf den Collie zurückgehen oder in denen Collie über die Jahre eingekreuzt wurde. Unter anderem also der Border Collie, der Australian Shepherd aber auch der Sheltie, der Bobtail und weitere Hunderassen. Um es nicht zu kompliziert zu machen: Der MDR1-Gendefekt führt dazu, dass diese Hunde bei einem positiven MDR-Status gewisse Arzneimittel nicht vertragen können. Im schlimmsten Fall kann dies tödlich enden. Den MDR-Status kannst Du durch Deinen Tierarzt über das Blut bestimmen lassen.

Generell kannst Du davon ausgehen, dass große Hunderassen häufiger an Herzerkrankungen, Ellenbogendysplasie oder Hüftdysplasie leiden. Kleine Hunderassen haben nicht selten Probleme mit den Kniegelenken oder aber mit dem Verdauungstrakt. Mein Tipp an dieser Stelle: Sprich in der jährlichen Routineuntersuchung mit Deinem Tierarzt darüber, welche Untersuchungen für Deine Hunderasse wichtig sind.

Fazit zum Thema Vorsorgeuntersuchungen?

Aus meiner Sicht solltest Du Vorsorgeuntersuchungen ernstnehmen – sowohl für Dich selbst als natürlich auch für Deinen Hund. Werden Erkrankungen frühzeitig erkannt, kann individuell gegengesteuert werden. Auch wenn Dir die möglichen Kosten dafür hoch vorkommen mögen – wenn Du Deinen Hund über die AGILA Tierkrankenversicherung abgesichert hast, brauchst Du Dir darüber keine Sorgen machen und weißt, dass es Deinem Hund gut geht. Zudem kannst Du mit einer entsprechenden Vorsorge durchaus auch Geld sparen, da diese Untersuchungen Dir auch teure Therapien ersparen können.

Ich habe bei Mira schon etwas früher mit den Vorsorgeuntersuchungen begonnen. Dies lag vor allen Dingen an dem Sehnenleiden und den nachfolgenden Untersuchungen. Mir war es wichtig, Sicherheit zu haben.

Bei einem Besuch bei unserem Tierarzt im Januar 2022 habe ich mit ihm das weitere Vorgehen besprochen. Da Mira durch verschiedene Vorgeschichten bereits engmaschig untersucht wurde, haben wir uns in diesem Jahr nur für eine Blutuntersuchung besprochen. Dies werden wir nach unserem Urlaub im Februar in Angriff nehmen, da Mira für die Blutabnahme nüchtern sein muss (sie darf also vorher nicht gefressen haben).

Hast Du Fragen zu diesem Thema oder bereits eigene Erfahrungen gesammelt? Dann freue ich mich über Dein Kommentar.

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2 Kommentare bei „Vorsorgeuntersuchungen für Hunde – wer, wann und warum eigentlich?“

  1. Hallo, was für eine tolle Seite. Ich bin beeindruckt.
    Ich bin über die Suche nach Muskelabbau, hierher gelangt.
    Gibt es dazu einen Beitrag?
    Liebe Grüße
    Martina

    1. Hallo Martina, Du suchst einen Beitrag zu Muskelabbau? Oder Muskelaufbau? Liebe Grüße, Wiebke

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