Hundemantel – brauchen Hunde wirklich einen Mantel?

Hundemantel

t bjfffa- nd:  Dere Es ist eines der meist diskutierten Themen in der „Hundeszene“: Brauchen Hunde wirklich einen Hundemantel? Vermenschlichen wir die Vierbeiner nicht nur damit? Die Frage sollte aber nicht heißen: Braucht ein Hund einen Mantel, sondern eher: Welcher Hund braucht bei welchen Temperaturen welchen Mantel. Denn eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht bzw. sie ist so individuell wie Dein Hund. Daher möchte ich Dir zeigen, woran Du erkennst, ob Dein Vierbeiner einen Wintermantel oder Regenmantel für Hunde benötigt.

Bei welchem Temperaturen frieren Hunde?

Die Antwort ist so klar wie schwammig: Das kommt darauf an. Denn Wärmeempfinden ist individuell. Dennoch gibt es eine allgemein gültige Faustformel, nachdem Du Dich grob richten kannst: Über 10° Celsius brauchen nur sehr wenige Hunde einen Hundemantel. Kleine Hunde (bis 10kg) frieren schneller. Somit können sie ab 6 Grad gegebenenfalls einen Mantel benötigen und ab dem Gefrierpunkt kann es ohne Wintermantel sogar gefährlich werden.

Für Hunde zwischen 10 und 25kg kann eine Temperatur ab -5° Außentemperatur unangenehm bis kritisch werden. Bei Hunden über 25kg können Temperaturen ab -10 Grad unangenehm bis kritisch werden.

Ab welchen Temperaturen frieren Hunde?
Dieses Foto habe ich vergangenes Jahr im Harz bei -12° Celsius aufgenommen. Da es ursprünglich nicht angesagt ist, hatte ich für Mira keinen Mantel dabei. Wir mussten dauerhaft in Bewegung bleiben, denn eigentlich war es für Mira zu kalt. Auch ein Australian Shepherd kann frieren, auch wenn das immer noch einige Hundebesitzer nicht für möglich halten. Mira hat nicht so eine starke Unterwolle. Zudem hat sie Erkrankungen im Gangapparat. Deswegen habe ich Mira für diesen Winter zur Sicherheit einen Wintermantel gekauft.

Kritisch meint, dass sie gefährdet sind für eine Erkältung, eine Blasenentzündung bis hin zu einer lebensbedrohlichen Unterkühlung.

Doch alles, was ich Dir nun aufgeschrieben habe, reicht nicht, um eine Bewertung durchzuführen, ob Deinen Hund einen Hundewintermantel benötigt. Denn natürlich hat nicht nur das Gewicht oder die Größe einen Einfluss darauf, ob Dein Hund friert. Auch folgende Faktoren wirken sich auf das Kältempfinden beim Hund aus: das Alter, die Fellbeschaffenheit, das individuelle Empfinden, Bewegung und und natürlich auch die Gesundheit.

Übersicht: Diese Hunde frieren schnell

  • Welpen und / oder Junghunde (das Fell ist noch nicht fertig ausgebildet, häufig ist der Bauch noch nackt. Auch das Immunsystem ist noch nicht ausreichend entwickelt) – viele Welpen landen im Winter aufgrund einer Blasenentzündung beim Tierarzt, weil ihnen zu viel zugemutet wurde
  • Seniorenhunde: Aber auch alte Hunde frieren deutlich schneller. Zum einen sind sie häufig langsamer unterwegs und können sich so nicht warm laufen. Zum anderen ist es für einen älteren Körper aber auch anstrengender, sich warm zu halten
  • kranke Hunde – ist das Immunsystem geschwächt, kann es nicht ausreichend Energie aufbringen, um den Körper warm zu halten. Aber auch bei Erkrankungen im Gangapparat (zum Beispiel Arthritis, Arthrose, aber auch eine Tendopathie, HD, ED und weiteres) verschlimmern sich bei Kälte. Zudem reagieren betroffene Hunde auf stark wechselndes Wetter mit einer Verschlimmerung der Symptome
  • Hunderassen ohne Unterwolle, ohne Deckhaar oder mit nur wenig Fell bzw. Unterwolle, da die Blutgefäße der Kälte mehr ausgesetzt sind
  • Hunde, die aufgrund gewisser Umstände kein Winterfell bilden konnten

Früher brauchten Hunde doch auch keinen Mantel

Genau, früher war alles anders. Und ich bin mir sicher: Auch früher hätte der ein oder andere Hund bereits einen Mantel gut vertragen können. Allerdings wurden „früher“ Hunde auch anders gehalten. Denn viele Hunde hatten damals einen Job und dieser Job fand fast ausschließlich draußen statt: Sie hüteten den Hof, waren Wachhund oder hüteten die Tiere bzw. bewachten sie. Außerdem gab es damals noch nicht so viele Hunderassen in Deutschland. Und die Hunderassen, die es bei uns gab, bildeten durch die viele Zeit draußen ausreichend Winterfell.

Inzwischen haben wir viele verschiedende Hunderassen, die ursprünglich nicht aus unserer Region kommen und zum Teil auch ihr Fell auf ganz andere Temperaturen abgestimmt haben. Unsere Haushunde verbringen einen großen Teil des Tages in der warmen Wohnung. Auch das beeinflusst natürlich die Fellbeschwaffenheit und den Fellwechsel.

Und nun mal ernsthaft: Wollen wir wirklich immer damit agumentieren, dass es doch früher auch ohne ging? Wenn ich so eine Argumentation höre, verdreht sich in mir alles. Wenn Dein Hund friert, dann zieh ihm bitte einen Hundemantel an – ganz egal, was andere darüber denken und sagen.

In welchen Situationen sollten Hunde noch einen Hundemantel tragen?

Neben den oben genannten Punkten gibt es noch weitere Situationen, bei denen ein Hundemantel hilfreich ist. Auch diese Punkte möchte ich Dir gerne nennen:

  • Sporthunde in Trainingspausen (durch einen Mantel werden die Hunde warm gehalten. Hierdurch werden Verletzungen verhindert bzw. die Gefahr darauf vermindert)
  • Nach einer Narkose im kalten Auto (wenn Dein Hund aufgrund einer Untersuchung oder Operation sediert werden musste, solltest Du ihn für die Rückfahrt in einem kalten Auto warm einpacken)
  • Sollte Dein Hund draußen bei niedrigen Temperaturen kalt werden, solltest Du ihn danach im Auto „einpacken“ (zum Beispiel in einen Hundebademantel, hierdurch wird auch die Nässe aus dem Fell gezogen)
  • Hunde, die lange in der Kälte warten müssen ohne Bewegung

Muss ein Aussie einen Hundemantel tragen?

Hundemantel – woran erkenne ich, dass mein Hund ohne Mantel friert?

Ein offensichtliches Zeichen dafür, dass Dein Hund friert, ist Dir sicherlich sofort klar: Er zittert. Denn durch das Zittern versucht der Körper, Wärme zu erzeugen, in dem sich die Muskeln zusammen ziehen und wieder los lassen. Wenn Dein Hund zittert, solltest Du unbedingt dafür sorgen, dass er schnell ins Warme kommt. Zukünftig solltest Du bei gleichen Temperaturen Deinem Hund einen Hundemantel anziehen.

Aber es gibt auch andere Symptome dafür, dass Dein Hund einen Hundemantel tragen sollte. Und gerade, wenn Du Deinen Hund schon länger kennst, wirst Du auch diese deutlich erkennen:

Sollte Dein Hund deutlich langsamer als sonst unterwegs sein oder verkrampft wirken, solltest Du unbedingt aufmerksam werden. Viele Hunde möchten sich dann weniger bewegen. Auch könnte es sein, dass sich Dein Hund an Dich ran schmiegen möchte, damit er sich von Deiner Körperwärme wärmen lässt. Nicht jeder Hund ist dabei vorsichtig: Es kann auch sein, dass Hunde sich richtig an Deinen Beinen schubbeln und reiben. Um Wärme zu speichern, sträuben Hunde ihr Fell. Die Mundschleimhaut kann sich bläulich blass verfärben. Im schlimmsten Fall kann auch die Atmung langsamer und schwächer werden.

Manche Hunde beginnen auch, an den Pfoten zu lecken und zu beißen. Neben einem Hundemantel kann somit auch ein Pfotenschutz für Hunde in diesem Fall Sinn machen.

Erste Hilfe bei einer Unterkühlung vom Hund

Der Fachbegriff für eine Unterkühlung beim Hund lautet Hypothermie. Diese tritt ein, wenn die Körpertemperatur unter 37,7°C fällt. Es handelt sich hierbei um einen Notfall, denn eine Unterkühlung kann für Deinen Hund lebensgefährlich werden. Daher solltest Du unbedingt auf die oben genannten Punkte achten, denn wenn Deinem Hund kalt ist, kann es zu einer Hypothermie kommen.

Um wichtige Organe zu schützen, werden Extremitäten am schnellsten kalt. Du kannst also auch Ohren, Rute und Pfoten abtasten. Selbst wenn das Zittern nachlässt, ist das keine Entwarnung!

Wichtig ist, dass Du nun schnell handelst. Bringe Deinen Hund sofort ins Warme oder biete ihm anderweitig Wärme. Du kannst Deinen Hund mit einer Decke oder einem Handtuch abrubbeln. Gehe aber vorsichtig vor. Du kennst das vielleicht von Dir selbst: Ist Dir kalt, bist Du auf Berührungen besonders empfindlich. Solltest Du unterwegs sein, besorge Dir aus einem Erste Hilfe Kasten eine Überlebensdecke.

Danach solltest Du ihn in eine trockene Decke einwickeln. Du kannst auch eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen warm machen und in seine Nähe legen. Wenn Dein Hund etwas trinken möchte, kannst Du ihm lauwarmes Wasser anbieten. Vielleicht hast Du auch einen Hunde-Smoothie, den Du leicht warm machen kannst (bitte nicht heiß!). Oder Du nimmst etwas Nassfutter und füllst es mit lauwarmen Wasser auf, sodass eine Art Brühe entsteht.

Achte unbedingt darauf, dass Du die Körpertemperatur Deines Hundes nur schrittweise anhebst. Messe am besten immer mal wieder die Temperatur. Als Faustformel kannst Du Dir 1°C pro Stunde merken. Würdest Du ihn zu schnell aufwärmen, kann auch das lebensbedrohlich werden.

Ab zum Tierarzt

Und dann solltest Du Dich mit Deinem Hund auf dem Weg zum Tierarzt machen. Rufe am besten von unterwegs an, damit Du als Notfall dran genommen wirst und nicht lange warten musst.

Hat Dein Hund wieder normale Körpertemperatur, kannst Du ihm auch Rotlicht anbieten. Allerdings sollte er freiwillig drunter liegen. Zwinge ihn nicht dazu – nicht jeder Hund mag das.

Hundemantel – welche Mäntel gibt es und worin unterscheiden sie sich?

Nun ist Hundemantel nicht gleich Hundemantel und es gibt verschiedene Modelle. Auch bei der Wahl des Mantels solltest Du individuell entscheiden. Denn nicht jeder Hund brauch einen dick gefütterten Mantel. Andere Hunde wiederum brauchen ihn. Lass uns also mal genau schauen, welche Hundemäntel es gibt und worauf Du gegebenenfalls beim Kauf achten solltest.

Hundewintermantel

Ob Dein Hund einen Hundemantel im Winter benötigt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Beim Kauf solltest Du dann noch darauf achten, was Dein Hund für einen Mantel benötigt: Es gibt leichtere Mäntel und dicke Mäntel. Manche sind wasserfest, andere sind eher für trockeneres Wetter geeignet, denn es gibt auch Hundepullover. Es gibt auch Mäntel, die eine reflektierende Innenseite haben. Die Körperwärme wird also durch eine Beschichtung zurück reflektiert. Es funktioniert ähnlich wie eine Rettungsdecke aus dem Erste Hilfe Kasten.

Hundemantel Wintermantel Hurtta Expedition Parka rote Beete
Mira fühlt sich in dem Expedition Parka von Hurtta sehr wohl. Auf diesem Bild kannst Du schön sehen, dass für viel Beinfreiheit gesorgt wurde.

Außerdem solltest Du unbedingt darauf achten, dass Dein Hund ausreichend Beinfreiheit hat, damit er sich mit dem Mantel normal bewegen kann. Mir persönlich ist es noch wichtig, dass der Mantel Reflektoren hat und mir die Möglichkeit bietet, am Geschirr und am Halsband anzuleinen. Zudem sind Bänder an den Hinterläufen praktisch, damit er selbst beim Toben nicht verrutscht.

Wie Du Dir sicherlich denken kannst, braucht Mira nicht ganz so oft einen Hundemantel im Winter. Denn hier im Norden fallen die Temperaturen nur selten unter -5°C. Und dennoch habe ich einen. Ich bin im Winter häufiger im Harz unterwegs und auch hier hatten wir schon Wochen mit -10° und kälter.

Eigentlich hätte ich daher gerne einen gebrauchten Mantel gekauft, da er nur selten getragen wird. Leider habe ich das gewünschte Modell in Miras Größe nicht gebraucht gefunden.

Ich bin überzeugte Hurtta-Kundin. Für mich macht Hurtta mit Abstand die besten Hundemäntel. Du hast eine große Auswahl an verschiedenen Modellen. Für Mira habe ich den Hurtta Expedition Parka genommen, weil er besonders viel Beinfreiheit bietet.

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Stand: 4. Februar 2023 10:09 Uhr
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Hundebademantel

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich Hundebademäntel früher sehr belächelt habe. So einen Quatsch! Wer brauch denn so etwas? Und dann erhielt ich einen Hundebademantel für eine Kooperation. Ich lehne grundsätzlich alles ab, was ich nicht für sinnig empfinde. Aber weil ich so viele begeisterte Stimmen kannte, wollte ich dem Ganzen eine Chance geben. Denn ein wenig Neugierde spielte natürlich mit. Und was soll ich sagen: Ich wurde überzeugt!

Ein Hundebademantel ist eine sehr praktische Erfindung. Denn er schont zum einen Dein Auto und Deine Wohnung vor Feuchtigkeit und Schmutz. Zum anderen zieht es aber auch die Feuchtigkeit aus dem Fell Deines Hundes. Außerdem können einige Mäntel Deinen Hund zusätzlich wärmen.

Hundebademantel Siccaro Solution
Ich habe für Mira den Siccaro Solution bestellt. Dieser deckt auch das Fell („die Hosen“) an den Hinterläufen ab und somit eignet er sich perfekt für das kleine Plüschmonster.

Wichtig ist natürlich, dass der Hundebademantel gut passt.Ich bin erst vor kurzem auf einen neuen Hundebademantel umgestiegen (den Siccaro Solution ) entschieden. Denn meine beste Freundin Ulrike hat einen ähnlichen von dieser Marke und daher konnte ich auf ihre extrem guten Erfahrungen zurück greifen. Fall bitte nicht in Ohnmacht, wenn Du den Preis siehst. Die Qualität lohnt sich wirklich! Aber es gibt natürlich auch noch günstigere Varianten von anderen Herstellern, die sicherlich auch einen guten Job machen.

Derzeit wird dieser Regenmantel von Siccaro nicht bei Amazon angeboten. Ich habe direkt über den dänischen Hersteller bestellt. Die Lieferung ging sehr schnell, innerhalb von drei Tagen war das Paket bei mir. Von mir also eine klare Empfehlung.

Hunderegenmantel

Ein Hunderegenmantel schützt Deinen Hund vor Feuchtigkeit. Auch ein Regenmantel für Hunde hat viele Vorteile. Zum einen gibt es Hunde, die bei Regen nicht gerne spazieren gehen. Mit einem Mantel fällt es diesen Hunden leichter. Manchmal müssen aber auch Verletzungen vor Feuchtigkeit geschützt werden.

Mira ist Regen egal. Sie trägt einen Regenmantel, wenn wir danach irgendwo hin müssen, wo ich sie nicht komplett nass mit rein nehmen möchte. Somit hat bei ihr ein Regenmantel rein praktische Gründe.

Hundemantel Regenmantel von Hurtta

Hunderegenmäntel findest Du als reinen Regenschutz aber auch mit einem zusätzlichen Wärmeschutz. Die Regenmäntel von Hurtta kannst Du auch mit einem sogenannten Midlayer kombinieren, sodass Du nicht noch einen zusätzlichen Wintermantel benötigst.

Für Mira habe ich mich für das Modell Hurtta Monsoon entschieden. Er ist ohne Wärmedämmung, hat aber dafür eine Wassersäule von 10.000 und ist dementsprechend komplett dicht. Außerdem waren mir Reflektoren und die Möglichkeit der Befestigung für Halsband und Hundegeschirr wichtig. All das kann mir dieser Hundemantel bieten.

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Fazit: Hundemantel ja, aber mit Bedacht

Es ist so häufig in der Hundeszene so, dass man sich für etwas rechtfertigen muss. Dabei wollen wir für unsere Hunde nur das Beste. Ein Hundemantel sollte dementsprechend niemals ein modisches Accessoire sein und rein nach der Optik ausgesucht werden. Du solltest sachlich und logisch abwägen, ob Dein Hund einen Mantel benötigt – und wenn ja, welchen.

Wie Du siehst, benötigen viele Hunde ab bestimmten Temperaturen einen Hundemantel, selbst wenn sie Unterwolle haben. Wobei ein Siberian Husky sich sicherlich bei kälteren Temperaturen erst richtig wohl fühlt. Natürlich musst Du abwägen.

Wenn Dein Hund aber einen Hundemantel benötigt, solltest Du beim Kauf natürlich als Priorität eine gute Passform haben. Wenn er dann noch gut aussieht, spricht aber natürlich nichts dagegen 🙂

Berichte mir doch gerne von Deinen Erfahrungen in einem Kommentar. Ich bin neugierig, wie Du es mit Deinem Hund handhabst?

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2 Kommentare bei „Hundemantel – brauchen Hunde wirklich einen Mantel?“

  1. Hallo,
    unser Piwo ist ein richtiger Plüschfussel. Allerdings ist sein Fell sehr flussig und er hat kein dichtes Fell.
    An manchen Tagen, denke ich, er mag es lieber einen Mantel zu tragen, vor allem bei Regen. Allerdings legt er sich bei Kälte auch schon mal länger in den Garten, was mich dann doch immer etwas verunsichert.
    Wir haben aktuell einen Regenmantel wo man das Fleece raus nehmen kann. Mir ist aber aufgefallen, das er unter dem Mantel kalt ist… Liegt das an der Qualität des Mantels oder ist das „normal „?

    1. Liebe Tina, ich denke, das hat nichts mit der Qualität des Mantels zu tun. Denn zum Wärmen ist ja der Fleece eingebaut. Und wenn Du ihn raus nimmst, ist es quasi einfach nur wie eine ungefütterte Regenjacke für Menschen. Mira hat auch einen ungefütterten Regenmantel, der von innen quasi kalt ist. Er dient rein nur zum Abhalten der Feuchtigkeit. Wenn Du Dir nicht sicher bist, achte einfach mal darauf, ob sich das Verhalten von Piwo ändert mit Mantel im Vergleich zu „ohne Mantel“ bei vergleichbaren Temperaturen.
      Liebe Grüße
      Wiebke

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