Furbo DogCam – Hund stalken leicht gemacht

[Werbung / unterstützt durch Furbo und Karkalis Communications]

Kennt Ihr das? Ihr müsst zur Arbeit, Einkaufen oder wollt Euch einfach abends mal wieder mit Euren Freunden treffen. Euer Hund muss zu Hause bleiben. Doch was treibt der Hund wohl den ganzen Tag? Liegt er entspannt in seinem Bettchen oder nimmt er die ganze Wohnung auseinander? Bellt er? Ich glaube diese Fragen hat sich vermutlich jeder Hundebesitzer schon mehrfach gestellt.

Für mich gab es auf diese Fragen nun eine Antwort, denn ich durfte in Zusammenarbeit mit Furbo Shop und Karkalis Communications die Furbo Dog Cam testen und möchte Euch diese vorstellen.

Die Features der Kamera auf einen Blick sind folgende (oder wie ich gerne sage: ZDF – Zahlen, Daten, Fakten):

  • 160º Weitwinkel und 4x Zoom, so kriegt ihr eine sehr gute Einsicht auch in größere Räume, denn sicherlich liegen die Hunde nicht immer an der gleichen Stelle (Mira zumindest nicht 🙂 )
  • Nachtsichtfunktion (Auch wenn Ihr mal später nach Hause kommt, könnt Ihr so von unterwegs Euren Hund beobachten)
  • 1080p Full HD Kamera (Abstufung in niedriger Auflösung bei schlechterer Datenverbindung ist möglich)
  • Sound an! Denn Ihr könnt den Hund hören als auch selbst mit ihm sprechen
  • Bell-Benachrichtigung: Ihr könnt in der App eine Push-Benachrichtigung bei Bellen einschalten. So werdet Ihr sofort informiert, wenn Euer Hund bellt und könnt direkt nachsehen, was los ist
  • Leckerliwerffunktion: Ihr könnt in die Furbo Leckerlis einfüllen und über die App steuern, wenn Euer Hund Leckerlis bekommen soll. Das Gerät wirft sie dann automatisch aus
  • Fotos und Videos aufnehmen und diese auch teilen oder speichern

Vorweg: Die Furbo kommt sehr gut eingepackt zu Euch nach Hause. Ihr braucht Euch keine Sorgen um Transportschäden machen, und das ist für mich schon mal der erste Pluspunkt. Es gibt nichts ärgerlicheres, sich auf etwas zu freuen, um dann festzustellen, dass es bereits beschädigt ankommt.

Die Installation war unglaublich einfach: Kamera ans Stromnetz anschließen, App auf Euer Handy laden und dann die nötigen Einstellungen vornehmen. Die Kamera funkt über WLAN, deswegen solltet Ihr WLAN zu Hause haben. Die App ist selbsterklärend und sehr unkompliziert zu bedienen. Auch Firmwareupdates lassen sich leicht über Bluetooth steuern (Über Bluetooth richtet Ihr die Kamera auch das erste Mal ein).

Die Kamera besitzt einen Schacht, in den man die Leckerlis einfügen kann. Zirka 100 normale Futterbrocken passen in die Kamera. Es ist ausgezeichnet, wie hoch die Kamera maximal befüllt werden darf. 

Dann geht es darum, ein schönes Plätzchen zu finden. Das Design ist toll, sodass man sie auch nicht „verstecken“ muss. 

Mirchen schläft überall, nur nicht in einem ihrer zwei Körbchen…

Und schon kann es los gehen 🙂

Wie ich fest gestellt habe, schläft Mira wirklich die meiste Zeit (tatsächlich aber nie in eines ihrer Körbchen. Wozu habe ich diese überhaupt gekauft?). Ganz selten steht sie mal auf, um ihre Schlafposition zu ändern. Ich habe festgestellt, dass sie wesentlich ruhiger schläft, wenn ich die Vorhänge etwas zu ziehe. Der Ausblick aus dem Wohnzimmer ist unbebaut und es gehen alle Menschen aus unserem Dorf dort quasi mit ihren Hunden lang. Das kann doch manchmal etwas schlafstörend sein. Das hätte ich zum Beispiel nie ohne die Furbo heraus bekommen (auch wenn es sehr naheliegend war).

Ein bisschen Quatsch muss natürlich auch sein 🙂

Ich kann mich nun immer und überall einloggen und schauen, was Mira so treibt. Immer? Vielleicht nicht ganz. Sobald das Netz etwas schlechter ist, schaffe ich es nicht, mich mit der Kamera zu verbinden, auch wenn ich die Videogröße auf die kleinste Möglichkeit (es gibt drei Stufen) minimiere. Das ist für mich aber auch der einzige kleine Wehrmutstropfen. 

Man kann immer wieder Fotos oder auch Videos aufnehmen und auch mit dem Hund sprechen oder Leckerlis werfen.

Die Sprech- und Leckerliwerffunktion nutze ich allerdings vorerst nicht. Die Werffunktion verschreckt Mira noch. Daher sollte man dieses wirklich vorsichtig mit dem Hund testen. Wie man es aufbauen kann, wird in einem Video in der App toll erklärt.

Wenn ich es selbst weiterentwickeln müsste, würde ich an folgenden zwei Dingen arbeiten

  • Auch bei schlechterem Datennetz Zugriff auf die Furbo ermöglichen
  • Die Leckerliwerffunktion mit unterschiedlichen Stufen ausstatten, sodass man diese auch langsam rausrollen lassen kann
Auch im Dunklen leistet die Kamera durch die Nachtsichtfunktion tolle Dienste

Insgesamt muss ich sagen, dass es ein tolles Produkt ist und ich es nur empfehlen kann. Gerade, wenn man das Alleinsein gerade aufbaut oder vielleicht noch ein zweiter Hund hinzukommt (oder man einen Hund mit gesundheitlichen Einschränkungen hat), ist es ein tolles Instrument, um immer ein Auge auf alles haben zu können. Durch den Bell-Alarm, der durch eine Push-Up Benachrichtung auf das Handy geschickt wird, ist man sofort informiert, sobald mal etwas nicht ganz so stimmt.

Die einzige Gefahr ist die Suchtgefahr: Man möchte andauernd schauen, was der Hund denn gerade so treibt :))

Sprecht mich bei Fragen zur Furbo gerne an.

 

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2 Kommentare bei „Furbo DogCam – Hund stalken leicht gemacht“

  1. Furbo DogCam – Hund stalken leicht gemacht – Sleepherds sagt: Antworten

    […] Furbo DogCam – Hund stalken leicht gemacht […]

  2. […] Ruhezeiten. Gerade wenn ich bei der Arbeit bin, kann ich Mira nicht alle fünf Minuten über unsere Kamera überprüfen. Schläft sie wirklich? Oder wandert sie vielleicht doch herum? Auch nachts konnte ich […]

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