Hundebooties: Wann sie sinnvoll sind, worauf du beim Kauf achten solltest & Gewöhnung

Hundebooties Test Erfahrungen Empfehlungen

Wir hatten hier einen Wintereinbruch. Sehr ungewöhnlich für unsere Region an der Nordsee. Das hat dazu geführt, dass ich mich dringend nach Hundebooties für Mira umschauen musste, denn sie war gar nicht beigeistert vom Schnee, der sich zwischen ihren Pfotenballen gesammelt hat. Wir kamen kaum fünf Meter, bevor sie sich wieder auf den Boden schmiss und versucht hat, den Schnee zu entfernen. Was ich gelernt habe: Es ist gar nicht so leicht, gute Booties für Hunde zu finden, die nicht gleich nach fünf Metern verschwunden sind und gut passen. Zudem kamen die meisten nicht pünktlich bei uns an und viele Fachgeschäfte vor Ort führen nur eine begrenzte Auswahl. Deswegen möchte ich Dir in diesem Beitrag Tipps geben, worauf Du beim Kauf achten solltest, wie Du Deinen Hund daran gewöhnst und zeige Dir meine getesteten Modelle mit einer ehrlichen Einschätzung. Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links und somit Werbung.

Hundebooties – sinnvolles Equipment oder Schnickschnack?

Für die einen sind sie überflüssiger Schnickschnack, für die anderen ein echter Gamechanger im Alltag mit Hund. Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgendwo dazwischen. In diesem Artikel erfährst du ganz ausführlich:
• wann Hundebooties wirklich sinnvoll sind
• welche Arten es gibt
• worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest
• wie du die richtige Größe findest
• und wie dein Hund die Schuhe nicht nur toleriert, sondern vielleicht sogar schätzt

Mach dir also einen Kaffee, dein Hund rollt sich neben dir zusammen, und wir tauchen gemeinsam ein in die Welt der Pfotenschuhe.

An dieser Stelle möchte ich schon mal vorweg nehmen: Nicht jeder Hund benötigt Hundebooties. Und auch nicht in jeder Situation. So viel wie nötig, so wenig wie möglich lautet die Devise. Dennoch hat es nichts mit Vermenschlichung zu tun, wenn Du merkst, dass Dein Hund Pfotenschuhe nötig hat. Und wenn jemand mit „Ein Wolf hatte auch keine Pfotenschuhe“ kommt, muss ich direkt darauf antworten: Ein Wolf schläft auch nicht vor der warmen Heizung, wird auf den Hundeplatz oder zum Gassi gehen kutschiert, erhält sein Futter aus dem Napf und ein Wolf hat durchschnittlich eine deutlich niedrigere Lebenserwartung als unsere Hunde. Hat ein Wolf eine Verletzung, stirbt er im schlimmsten Fall daran. Argument Wolf zählt also nicht. Gleiches gilt bei Hundemänteln!

Was sind Hundebooties eigentlich?

Hundebooties sind spezielle Schutzschuhe für Hunde, die die Pfoten vor äußeren Einflüssen schützen sollen. Je nach Modell können sie:

  •  vor Kälte, Hitze oder Nässe schützen
  • Verletzungen verhindern oder bei der Heilung helfen
  • empfindliche oder alte Hundepfoten entlasten
  • Grip auf glatten Böden geben
  • oder verhindern, dass dein Hund Wunden aufleckt

Manche sehen ein bisschen aus wie Mini-Wanderschuhe, andere eher wie flexible Socken mit oder ohne Gummisohle. Und ja, manche Hunde laufen darin anfangs wie kleine Roboter auf einem fremden Planeten. Deswegen solltest Du Deinen Hund auch dran gewöhnen. Dazu aber später mehr.

Wann sind Hundebooties sinnvoll?

Nicht jeder Hund braucht immer Schuhe. Aber es gibt viele Situationen, in denen Hundebooties mehr als nur sinnvoll sind.

Schutz vor Hitze im Sommer

Asphalt kann im Sommer unfassbar heiß werden. Was für dich „nur warm“ ist, kann für Hundepfoten schnell zu schmerzhaften Verbrennungen führen.

Faustregel: Wenn du deine Hand nicht 7 Sekunden auf den Boden legen kannst, ist es auch für deinen Hund zu heiß (7-Sekunden-Regel)

In der Stadt oder auf Reisen können Hundebooties hier ein echter Pfotenretter sein. Grundsätzlich solltest Du aber heißen Asphalt oder Sand im Sommer meiden, sofern das möglich ist.

Schutz vor Streusalz, Eis und Schnee im Winter

Im Winter leiden viele Hunde unter:

• rissigen Pfoten
• Streusalz, das brennt und die Haut angreift
• Eisklumpen zwischen den Zehen
• kleinen, schmerzhaften Rissen

Hundebooties wirken hier wie eine Winterjacke für die Füße. Besonders sensible Hunde oder Stadthunde profitieren enorm davon. Mira ist sehr empfindlich, was Schnee zwischen den Pfotenballen betrifft – vor allem an den Vorderpfoten. Hinten interessiert es sie weniger. Allerdings kamen wir auf vielen Spaziergängen kaum noch voran, weil sie sich immer wieder hinlegte und versuchte, den Schnee von den Pfoten wegzukauen. Man sah richtig, wie unwohl sie sich fühlte. Deswegen wollte ich Abhilfe schaffen, denn wir zwei lieben den Winter und Schnee und natürlich möchte ich auch, dass wir beiden das genießen können.

Hundebooties
Mit passenden Hundebooties konnte Mira wieder Vollgas geben – und das lässt sie sich nicht zwei Mal sagen 🙂

Bei Verletzungen oder nach OPs

Wenn dein Hund:
• eine Wunde an der Pfote hat
• eine Verletzung am Bein auskuriert
• oder nach einer OP nichts auflecken darf

…dann sind Hundebooties oft Gold wert. Je nach Modell schützen sie

• vor Schmutz
• vor Nässe
• und vor dem ewigen Leck-Reflex deines Hundes

Natürlich ersetzen sie keinen Verband, aber sie können ihn sinnvoll ergänzen und schützen. Denn je nach Bootie kannst Du dadurch auch einen Verband vor Außeneinflüssen abschirmen.

Für ältere Hunde und Hunde mit Handicap

Gerade bei Seniorhunden können Hundebooties:

• mehr Halt auf glatten Böden geben
• das Wegrutschen auf Fliesen oder Laminat verhindern (lies hierzu auch gerne meinen Beitrag Hund rutscht auf Laminat)
• schmerzende, empfindliche Pfoten entlasten
• bei Arthrose oder neurologischen Problemen unterstützen

Manchmal ist es nicht die große Rampe oder der Hunde-Jogger, sondern einfach ein bisschen mehr Grip an den Füßen, der den Alltag leichter macht.

Beim Wandern, auf Geröll oder extremen Untergründen

Scharfe Steine, heißer Sand, Dornen, spitze Muscheln, Geröllfelder… die Natur ist wunderschön, aber nicht immer pfotenfreundlich.

Für:
• lange Wanderungen
• Urlaube in den Bergen oder am Meer
• sehr aktive Hunde mit empfindlichen Pfoten

…können Hundebooties einw gute Prävention vor Verletzungen sein.

Gibt es auch Situationen, wo Hundebooties keinen Sinn machen?

Natürlich müssen wir nicht unnötig Panik machen: Nicht jeder Hund benötigt überall Hundebooties. Es liegt in Deinem gesunden Menschenverstand zu entscheiden, wann Dein Vierbeiner welche braucht und wann nicht. Gerade, wenn Dein Hund gesunde und robuste Pfoten hat, auf weichen Waldwegen oder Wiesen läuft und auch sonst keine gesundheitlichen Einschränkungen hat, liegt es auf der Hand, dass Hundeschuhe überflüssig sein können.

Hundepfoten sind grundsätzlich für Bewegung gemacht. Hundebooties sind kein Dauerersatz, sondern ein gezieltes Hilfsmittel.

Welche Arten von Hundebooties gibt es?

Der Markt ist ungefähr so vielfältig wie die Hundewelt selbst:

Hundebooties: Dünne Pfotensocken

  • leicht
  • flexibel
  • gut für Innenräume oder zum Schutz von Verbänden
  • wenig Schutz gegen Hitze oder spitze Steine
  • ggf. mit Anti-Rutsch-Beschichtung

Outdoor-Hundebooties

  • je nach Modell mit festerer Sohle
  • oft wasserabweisend oder wasserdicht
  • ideal für Wandern, Stadt, Schnee, Hitze
  • etwas gewöhnungsbedürftiger für den Hund

Winter-Booties

  • gefüttert oder isolierend
  • schützen vor Kälte, Salz und Eis
  • oft mit rutschfester Sohle

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass es nicht bei jedem Hund darum geht, die Pfote „warm einzupacken“. Das ist individuell. Mira benötigt keine wärmende Schicht, sondern lediglich einen Schutz vor Schnee.

Medizinische Schutzschuhe

  • speziell für Verletzungen
  • meist einzeln erhältlich
  • Fokus auf Schutz, nicht auf lange Spaziergänge

Worauf solltest du beim Kauf von Hundebooties achten?

Hier trennt sich die Pfote vom Schuh. Achte besonders auf:

Hundebooties: Die richtige Größe

Zu groß: rutschen, scheuern, fliegen weg
Zu klein: drücken, schnüren ein, verursachen Schmerzen

  • So misst du richtig:
  • Pfote auf ein Blatt Papier stellen
  • Umriss nachzeichnen
  • Breite und Länge messen
  • Mit Größentabelle des Herstellers abgleichen

Wichtig: Jede Marke fällt anders aus. Ein weiteres Problem, was ich festgestellt habe: Mira hat recht kleine Pfoten. Dadurch fallen aber die Hundebooties oft auch sehr schmal/eng an den Handgelenken und an der Elle aus und es ist gerade bei längeren Hundebooties gar nicht so leicht, sie anzuziehen.

Guter Sitz und sicherer Halt

Achte auf:

  • Klettverschlüsse oder elastische Bündchen
  • sicheren Halt oberhalb des „Handgelenks“
  • keine harten Kanten oder Druckstellen

Der Schuh soll fest sitzen, aber nicht abschnüren. Oft halten die Hundebooties besser, die an zwei Stellen zugemacht werden.

Hundebooties: Weitere Punkte, die ein Kaufkriterium sein könnten

Individuell kannst Du noch darauf achten, ob die gewünschten Hundebooties eine Anti-Rutsch-Sohle haben, wasserdicht oder besonders atmungsaktiv sein sollen und zudem ist ein wichtiger Punkt noch der Einsatzzweck. Nicht jeder Hundeschuh lässt sich überall gleich gut nutzen.

Wie gewöhnt man den Hund an Hundebooties?

Wenn Du Deinem Hund das erste Mal Hundebooties anziehst, kann das schnell sehr witzig aussehen, denn Hunde laufen anfangs wie auf Stelzen und in Zeitlupe. Das ist normal, denn Hunde betrachten die Booties anfangs als einen Fremdkörper. Was so lustig aussieht, kann aber schnell zu Verletzungen führen. Sollte Dein Hund nun sofort losrennen, könnte er stürzen. Deswegen solltest Du ihn daran gewöhnen.

Am besten startest Du in der Wohnung, wo die Verletzungsgefähr am geringsten ist. Zieh den Schuh vorsichtig an (soweit, wie es Dein Hund ohne Stress zulässt), belohne ihn und ziehe den Schuh sofort wieder aus. Das wiederholst Du, bis es für Deinen Hund normal ist. Dann kannst Du ihn kurz anlassen und mit ihm zum Beispiel einen Trick machen. Viele Hunde vergessen dann schnell, dass sie da was an den Pfoten haben.

Langsam kannst Du Deinen Hund dann auch ein paar Schritte gehen lassen. Bei Mira hat das wunderbar mit ein paar Tricks funktioniert.

Wenn Du das erste Mal mit Deinem Hund nach draußen gehst, führe ihn erst etwas an der Leine (und lasse ihn mit den Booties nicht direkt aus dem Auto springen). Erst wenn Du das Gefühl hast, dass Dein Hund sich nicht mehr an den Hundebooties stört, kannst Du ihn auch ableinen, wenn Du möchtest.

Soll Dein Hund die Booties auf einer langen Wanderung tragen, solltest Du ihn sie vorab einlaufen lassen – genauso wie Du neue Wanderschuhe vorab einige Male trägst.

4 Hundebooties im Test – meine Erfahrungen

Nun möchte ich Dir verschiedene Hundebooties vorstellen, die ich getestet habe. Schnell stellte ich fest, dass es große Unterschiede gibt. Ich hoffe, ich kann Dir mit den Produktvorstellungen helfen. Alle Produkte habe ich selbst gekauft. Mein Tipp: Bestelle sie nicht erst, wenn Du sie benötigst. Das habe ich nämlich gemacht und das schränkt die Auswahl deutlich ein oder die Lieferung kommt nicht rechtzeitig.

Non-Stop Dogwear Contact bootie high

Mir wurden von vielen auf Instagram die Contact Hundebooties High von Non-Stop Dogwear empfohlen. Da ich bereits bei Hundemänteln sehr gute Erfahrungen mit diesem Hersteller gemacht habe, musste ich nicht lange überlegen. Leider war es sehr schwierig, sie in Miras Größe auf die Schnelle zu kriegen. Daher meine klare Empfehlung: Außerhalb der Saison bestellen. Dann hast Du zudem auch genug Zeit, Deinen Hund schrittweise an sie zu gewöhnen.

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Ich kann Dir diese Hundebooties wirklich ans Herz legen und das aus mehreren Gründen: Zum einen lassen sie sich leicht anziehen und halten sehr gut am Hundebein – nicht zuletzt, weil Du zwei Klettverschlüsse für zusätzlichen Halt hast. Außerdem schränken sie die Hundepfoten überhaupt nicht ein und bieten Deinem Hund damit nach einer kurzen Gewöhnungsphase ein sehr natürliches Laufgefühl. Diese Hundebooties sind vor allem dann gut geeignet, wenn das Problem störender Schnee zwischen den Ballen ist.

Haben die Non-Stop Dogwear Contact bootie high auch Nachteile? Wenn Du das fragst, muss ich ehrlicherweise ja sagen: Aus meiner Sicht schützen sie nicht wirklich vor Streusalz. Und auch bei Glatteis könnten sie dazu führen, dass Dein Hund noch mehr rutscht. Im hohen Schnee im Wald finde ich sie aber wirklich empfehlenswert. Ich werde für Mira vielleicht doch noch mal die Protector bootie high vom gleichen Hersteller bestellen, die auch diese Probleme lösen.

  • Die Protector Bootie High ist in 4er-Packungen erhältlich und kommt in der Farbe Orange. Die Größen reichen von XS bis 2XL.
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VIP Rubber Booties und  VIP Rubber Booties high

Von einer lieben Bekannten erhielt ich den Tipp, mal auf der Seite von Uwe Radant zu schauen. Dort gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Hundebooties. Ich entschied mich für die VIP Rubber Booties und die VIP Rubber Booties high. Ich hatte auch noch eine andere Marke dort bestellt, welche leider nicht mehr lieferbar war. Mir wurde der Betrag dafür sehr schnell zurückerstattet – der Service ist absolut zu empfehlen.

VIP Rubber Booties

Die VIP Rubber Booties haben nur einen Verschluss. Und dennoch halten sie sehr gut. Dieser Bootie ist mit einem dünnen Spezialgummi ausgestattet und bietet deswegen sehr guten Grip. Er wird für schneefreien Boden empfohlen. Wir haben ihn aber im Schnee genutzt und ich war sehr zufrieden. Für Mira würde ich aber zukünftig immer Booties nutzen, die einen zweifachen Verschluss haben.

VIP RUBBER BOOTIES Erfahrungen

VIP Rubber Booties high

Neben denen von Non-Stop Dogwear sind die VIP Rubber Booties high meine absoluten Favoriten. Sie sitzen durch die zwei Klettverschlüsse sehr gut und bieten einen guten Schutz auch gegen Streusalz und Mira hat sich absolut frei darin bewegt. Eigentlich werden sie für schneefreien Boden empfohlen und können sogar auf Asphalt genutzt werden. Für Mira waren sie aber wirklich perfekt für den Schnee. Daher eine absolute Empfehlung von mir.

Allerdings muss ich einen Nachteil nennen: Ich finde, sie lassen sich nicht gut anziehen. Vielleicht hätte Mira doch eine Nummer größer gebraucht, ich bin mir allerdings nicht sicher, ob sie dann noch so gut gesessen hätten. Wenn sie aber erstmal angezogen sind, halten sie absolut sicher.

Hundebooties VIP Rubber high

Hundeschuhe Pfotenschutz Outdoor, 4 Stücke Hundeschuhe

Diese Hundebooties habe ich ehrlich gesagt aus der Not gekauft. Wir haben hier an der Nordsee selten viel Schnee. In diesem Winter hatten wir plötzlich so viel wie in den letzten Jahren zusammen. Amazon war die einzige Möglichkeit, schnell an Hundebooties zu kommen. Natürlich waren aber nur wenige so schnell verfügbar.

Die Version in XL passt Mira tatsächlich. Grundsätzlich sind diese Schuhe aber eher für noch kleinere Hunde geeignet. Der Bereich unter den Pfotenballen hat etwas mehr Grip durch Naturkautschuk. Die Innenseite ist mit weichem Fleece ausgestattet. Verschlossen werden sie durch einen Klettverschluss. Rein optisch betrachtet sehen diese Schuhe wirklich niedlich aus. Aber das reicht nun mal nicht.

Mira hat diese Schuhe innerhalb kürzester Zeit verloren. Zwei suchen wir immer noch 😉 – ich kam also nicht mal dazu, Fotos von den Schuhen im angezogenen Zustand zu machen. Ich kann mir jedoch sehr gut vorstellen, dass sie für einfache Stadtspaziergänge an der Leine für kleine Hunde vollkommen ausreichen. Nicht aber für meinen Wildfang, der Vollgas im Wald gibt.

SSIMIDAPT 4 Stück Hundeschuhe Pfotenschutz Winter Hundebooties

Auch diese Hundebooties habe ich aus der Situation heraus gekauft, dass die anderen Lieferungen auf sich warten ließen und Amazon eine Zustellung am nächsten Tag garantierte.

Für Mira habe ich die Größe 6 in blau bestellt. Was mir sehr gut an diesen Booties gefällt, sind die verarbeiteten Reflektoren. Dadurch ist Dein Hund in der Dunkelheit direkt noch besser zu sehen. Sie lassen sich leicht anziehen und halten im Vergleich zu den anderen Hundebooties von Amazon deutlich besser. Die Innenseite ist mit weichem Fleece gefüttert und sie haben eine Sohle, die das Rutschen vermeiden soll. Sie werden durch einen Gummizug festgestellt.

Diese Hundebooties hielten im Vergleich zu den brauen von Amazon schon besser. Wenn Mira aber richtig Gas gegeben hat, hat sie sie auch verloren. Das Blau ließ sich im Schnee zum Glück sehr gut erkennen, weswegen ich hier keine Verluste zu verzeichnen hatte. Aus meiner Sicht sind sie für einen gemütlichen Winterspaziergang durchaus geeignet. Für hohe Aktivität jedoch nicht. Ich finde es schon sehr störend, dass die Riemen nicht gut gesichert werden können und somit eine zusätzliche Verletzungsgefahr darstellen könnten. Dafür kosten sie aber nicht gleich ein halbes Monatsgehalt.

Hundebooties – Deine Meinung?

Erzähle mir gerne mal: Welche Erfahrung hast Du mit Hundebooties gemacht. Benötigt Dein Hund welche? Möchtest Du ein bestimmtes Produkt empfehlen, weil du selbst damit sehr gute Erfahrungen gemacht hast? Dann hinterlasse gerne ein Kommentar unter diesem Beitrag. Ich freue mich auf den Austausch mit Dir.

 

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